Commerzbank-Aktie - WKN CBK100
Commerzbank fällt mit 1,1 Prozent gering

Der Wert des Finanzdienstleisters Commerzbank gehört heute mit einer negativen Entwicklung von 1,1 Prozent zu den Verlierern des Tages. Aktuell wird der Anteilschein mit 7,67 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktie des Kreditinstituts Commerzbank gehört mit einem Rückgang von 1,12 Prozent zu den klaren Verlustbringern des Tages. Im Vergleich zum Vortagswert von 7,76 Euro hat sie sich um 9 Cent auf 7,67 Euro verschlechtert.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 1,12 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Rang 27 in der Schlussgruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.958 Punkten (unverändert 0,01 Prozent). Damit entwickelt sich die Commerzbank-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 7,74 Euro ist der Wert am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 7,77 Euro.

Die Commerzbank-Aktie liegt mit 11,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 8,65 Euro beträgt. Es war am 19. April 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 3. August 2016 und beträgt 5,16 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 58,99 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 104,0 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie beträgt 266,42 Euro und war am 10. März 2000 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 3. August 2016 liegt bei 5,16 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

06.03.2017 Deutsche Bank belässt Commerzbank auf 'Hold' - Ziel 6,50 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Commerzbank nach der Berichtssaison auf "Hold" mit einem Kursziel von 6,50 Euro belassen. In ihrer Gesamtheit hätten die Banken Europas die Gewinnerwartungen des Marktes für das Schlussquartal 2016 übertroffen, schrieb Analyst Kinner Lakhani in einer Branchenstudie vom Montag. Mehr als drei Viertel der Geldhäuser würden zudem höhere Dividenden ausschütten als gedacht. Bei den Einzelwerten zieht der Experte Institute mit wachsenden Ausschüttungen sowie defensiveren Margenausblicken vor. Seine "Top Picks" sind BNP Paribas, Bankia, CASA, Danske Bank und ING./mis/tav Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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