Commerzbank-Aktie - WKN CBK100
Commerzbank gewinnt 0,6 Prozent

Mit einer Steigerung von 0,6 Prozent gehört der Wert des Finanzdienstleisters Commerzbank heute zu den Bestplatzierten des Tages. Der Anteilschein notiert aktuell mit 5,41 Euro.

FrankfurtKeine große Freude bei den Anlegern von Commerzbank. Bisher behauptet sich der Wert des Finanzdienstleisters im Vergleich zu den anderen Werten im Index aber zumindest. Aktuell erreicht die Aktie den Stand von 5,41 Euro und kann sich damit im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages um minimale 0,58 Prozent verbessern.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 0,58 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Wert liegt auf Rang 20 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 9.427 Punkten (plus 0,58 Prozent). Daher entwickelt sich die Commerzbank-Aktie unbedeutend stärker als der Index.

Mit einem Preis von 5,43 Euro ist der Wert am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 5,52 Euro.

Die Commerzbank-Aktie liegt mit 56,0 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 12,30 Euro beträgt. Es war am 20. Juli 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 5,31 Euro.

Auf 64,21 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 98,3 Millionen Euro gehandelt worden. Am 10. März 2000 wurde mit 266,42 Euro das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 6. Juli 2016 liegt bei 5,31 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

04.07.2016 Exane BNP senkt Ziel für Commerzbank auf 9,60 Euro - 'Neutral'
Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Commerzbank nach dem Brexit-Votum von 10,80 auf 9,60 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Analyst Guillaume Tiberghien kürzte in einer Branchenstudie vom Montag seine Kursziele für die meisten europäischen Banken und begründete dies mit höheren Eigenkapitalkosten. Ausgehend von einem eigenen "Stresstest" prognostiziert der Analyst einen Rückgang der Vorsteuergewinne der Branche bis 2018 um knapp ein Drittel. Nun müsse aber erst einmal abgewartet werden, wie es mit den Briten und der EU weitergehe./tav/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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