Commerzbank-Aktie - WKN CBK100
Commerzbank gewinnt 0,9 Prozent

Der Wert des Finanzdienstleisters Commerzbank gehört heute mit einer positiven Entwicklung von 0,9 Prozent zu den Hoffnungsträgern des Tages. Die Aktie notiert aktuell mit 5,76 Euro.

FrankfurtDie Anteilseigner von Commerzbank haben keinen richtigen Grund zur Freude. Bisher kann der Anteilschein unwesentlich zulegen. Aktuell erreicht der Anteilschein des Kreditinstituts den Stand von 5,76 Euro und verbessert sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 0,86 Prozent.

Im Dax gehört die Aktie mit 0,86 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Rang 27 in der Schlussgruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 9.830 Punkten (plus 2,08 Prozent). Damit entwickelt sich die Commerzbank-Aktie schlechter als der Index.

Am Montag ist die Aktie der Bank zum Preis von 5,82 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 5,84 Euro.

Die Commerzbank-Aktie liegt mit 53,2 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 12,30 Euro beträgt. Es war am 20. Juli 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 5,31 Euro.

Auf 63,56 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 82,9 Millionen Euro gehandelt worden. Am 10. März 2000 wurde mit 266,42 Euro das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 6. Juli 2016 liegt bei 5,31 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

04.07.2016 Exane BNP senkt Ziel für Commerzbank auf 9,60 Euro - 'Neutral'
Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Commerzbank nach dem Brexit-Votum von 10,80 auf 9,60 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Analyst Guillaume Tiberghien kürzte in einer Branchenstudie vom Montag seine Kursziele für die meisten europäischen Banken und begründete dies mit höheren Eigenkapitalkosten. Ausgehend von einem eigenen "Stresstest" prognostiziert der Analyst einen Rückgang der Vorsteuergewinne der Branche bis 2018 um knapp ein Drittel. Nun müsse aber erst einmal abgewartet werden, wie es mit den Briten und der EU weitergehe./tav/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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