Commerzbank-Aktie - WKN CBK100
Commerzbank gewinnt mit 3,2 Prozent Zuwachs deutlich

Die Aktie der Bank Commerzbank gehört heute mit einem Anstieg von 3,2 Prozent zu den Performance-Besten des Tages. Die Aktie notiert zuletzt mit 5,95 Euro.

FrankfurtFreude bei den Anlegern von Commerzbank. Bisher kann die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index klar zulegen. Zuletzt erreicht der Wert des Finanzdienstleisters den aktuellen Stand von 5,95 Euro und kann sich damit im Vergleich zum Vortagswert um 3,19 Prozent verbessern.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 3,19 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position vier im oberen Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 9.974 Punkten (plus 1,43 Prozent). Damit entwickelt sich die Commerzbank-Aktie stärker als der Index.

Mit einem Preis von 5,79 Euro ist der Anteilschein am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 5,95 Euro.

Die Commerzbank-Aktie liegt mit 51,7 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 12,30 Euro beträgt. Es war am 20. Juli 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 5,31 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 74,74 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 63,6 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie beträgt 266,42 Euro und war am 10. März 2000 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 6. Juli 2016 liegt bei 5,31 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

04.07.2016 Exane BNP senkt Ziel für Commerzbank auf 9,60 Euro - 'Neutral'
Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Commerzbank nach dem Brexit-Votum von 10,80 auf 9,60 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Analyst Guillaume Tiberghien kürzte in einer Branchenstudie vom Montag seine Kursziele für die meisten europäischen Banken und begründete dies mit höheren Eigenkapitalkosten. Ausgehend von einem eigenen "Stresstest" prognostiziert der Analyst einen Rückgang der Vorsteuergewinne der Branche bis 2018 um knapp ein Drittel. Nun müsse aber erst einmal abgewartet werden, wie es mit den Briten und der EU weitergehe./tav/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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