Commerzbank-Aktie - WKN CBK100
Commerzbank im Höhenflug mit 5,8 Prozent

Mit einem Zuwachs von 5,8 Prozent gehört der Wert des Kreditinstituts Commerzbank heute zu den Erfolgreichen des Tages. Aktuell wird die Aktie mit 5,71 Euro gehandelt.

FrankfurtFreude bei den Anlegern von Commerzbank. Bisher kann die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index sehr deutlich zulegen. Zuletzt erreicht der Wert der Bank den aktuellen Stand von 5,71 Euro und kann sich damit im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages um 5,83 Prozent verbessern.

Im Dax gehört die Aktie mit 5,83 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Platz zwei in der Spitzengruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 9.640 Punkten (plus 2,35 Prozent). Damit entwickelt sich die Commerzbank-Aktie stärker als der Index.

Am Freitag ist die Commerzbank-Aktie zum Preis von 5,40 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 5,79 Euro.

Die Commerzbank-Aktie liegt mit 53,5 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 12,30 Euro beträgt. Es war am 20. Juli 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 5,31 Euro.

Auf 82,87 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 64,2 Millionen Euro gehandelt. Am 10. März 2000 wurde mit 266,42 Euro das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 6. Juli 2016 liegt bei 5,31 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

04.07.2016 Exane BNP senkt Ziel für Commerzbank auf 9,60 Euro - 'Neutral'
Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Commerzbank nach dem Brexit-Votum von 10,80 auf 9,60 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Analyst Guillaume Tiberghien kürzte in einer Branchenstudie vom Montag seine Kursziele für die meisten europäischen Banken und begründete dies mit höheren Eigenkapitalkosten. Ausgehend von einem eigenen "Stresstest" prognostiziert der Analyst einen Rückgang der Vorsteuergewinne der Branche bis 2018 um knapp ein Drittel. Nun müsse aber erst einmal abgewartet werden, wie es mit den Briten und der EU weitergehe./tav/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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