Commerzbank-Aktie - WKN CBK100
Commerzbank legt 0,7 Prozent zu

Mit einem Plus von 0,7 Prozent gehört der Wert der Bank Commerzbank heute zu den Performance-Besten des Tages. Aktuell wird der Wert mit 7,41 Euro gehandelt.

FrankfurtNur gering geht es heute mit dem Wert der Commerzbank aufwärts. Bis zur Stunde gewinnt die Aktie der Bank 6 Cent im Vergleich zum Schlusswert von 7,35 Euro des Vortages und macht damit 0,75 Prozent gut. Zuletzt wird die Commerzbank-Aktie mit 7,41 Euro gehandelt.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Commerzbank von 9,15 auf 9,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Dies geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts hervor. Zudem reduzierten die Analysten ihre Gewinnprognose (EPS) für 2016 um 4,3 Prozent.

Die Aktie gehört im Dax mit 0,75 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Wert liegt auf Rang acht im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.139 Punkten (plus 0,35 Prozent). Damit entwickelt sich die Commerzbank-Aktie besser als der Index.

Mit einem Preis von 7,35 Euro ist der Wert am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 7,44 Euro.

Die Commerzbank-Aktie liegt mit 39,8 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 12,30 Euro beträgt. Es war am 20. Juli 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Februar 2016 und beträgt 6,21 Euro.

Auf 6,80 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 10:15 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 6,8 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie beträgt 266,42 Euro und war am 10. März 2000 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 4. Juli 2013 liegt bei 5,56 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

02.06.2016 Morgan Stanley senkt Ziel für Commerzbank - 'Equal-weight'
Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für die Commerzbank von 12,60 auf 9,35 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Equal-weight" belassen. Die Bank scheine zwischen Negativzinsen und hohen Fixkosten festzustecken und werde zu einem der größten Verlierer im Niedrigzinsumfeld, schrieb Analyst Huw Van Steenis in einer Studie vom Donnerstag. Zudem drückten ihre Randaktivitäten die Rendite weiter nach unten. Mit seinen Schätzungen für den Gewinn je Aktie und die Dividende liegt der Experte eigenen Angaben zufolge unter den Konsensannahmen./ajx/gl

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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