Commerzbank-Aktie - WKN CBK100 Commerzbank legt 1,3 Prozent zu

Mit einem Anstieg von 1,3 Prozent gehörte der Anteilschein des Kreditinstituts Commerzbank zu den Bestplatzierten des Tages. Der Wert notierte bei Handelsschluss mit 10,88 Euro.
Update: 17.04.2018 - 17:45 Uhr
Commerzbank

FrankfurtFreude bei den Aktionären des Commerzbank-Papieres. Bis zum Ende des Handelstages konnte die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index gut zulegen. Zuletzt erreichte der Anteilschein des Kreditinstituts den Stand von 10,88 Euro und konnte sich damit im Vergleich zum Vortagsstand um 1,32 Prozent verbessern.

Der Anteilschein gehörte im Dax mit 1,32 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier lag bei Handelsschluss auf Rang 19 im Mittelfeld des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.595 Punkten (plus 1,64 Prozent). Daher entwickelte sich die Commerzbank-Aktie schwächer als der Index, der sich um 1,64 Prozent und 204 Punkte verbesserte.

Am Dienstag den 17.04.2018 war die Commerzbank-Aktie zum Preis von 10,80 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 10,92 Euro.

Die Commerzbank-Aktie lag bei Handelsschluss mit 21,3 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 13,82 Euro beträgt. Es war am 26. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 18. April 2017 und beträgt 7,83 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 68,13 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 57,7 Millionen Euro gehandelt. Am 10. März 2000 wurde mit 266,42 Euro das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 3. August 2016 lag bei 5,16 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

16.04.2018 Credit Suisse startet Commerzbank mit 'Underperform'
Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Aktien der Commerzbank mit "Underperform" und einem Kursziel von 9,20 Euro in die Bewertung aufgenommen. In den Aktienkurs sei mittlerweile zu viel Positives eingepreist, schrieb Analyst Marcell Houben in einer am Montag vorliegenden Studie. Er sei pessimistischer für die Ertragsentwicklung als das Management oder der Markt. Ein wesentlicher Grund sei der Wettbewerbsdruck im Privat- und Firmenkundengeschäft./mis/ag Datum der Analyse: 16.04.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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