Commerzbank-Aktie - WKN CBK100
Commerzbank legt deutliche 3,3 Prozent zu

Der Wert des Finanzdienstleisters Commerzbank gehört heute mit einem Zuwachs von 3,3 Prozent zu den Performance-Besten des Tages. Die Aktie notiert aktuell mit 8,80 Euro.

FrankfurtFreude bei den Anlegern von Commerzbank. Bisher kann die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index klar zulegen. Zuletzt erreicht der Wert des Kreditinstituts den aktuellen Stand von 8,80 Euro und kann sich damit im Vergleich zum Vortagswert um 3,25 Prozent verbessern.

Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Commerzbank auf "Neutral" mit einem Kursziel von 8,40 Euro belassen. Dies geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Branchenstudie zu europäischen Banken hervor.

Der Wert gehört im Dax mit 3,25 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Platz eins an der Spitze des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.155 Punkten (plus 1,33 Prozent). Daher entwickelt sich die Commerzbank-Aktie besser als der Index.

Am Dienstag ist die Commerzbank-Aktie zum Preis von 8,56 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 8,81 Euro.

Die Commerzbank-Aktie liegt mit -1,1 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch, das 8,71 Euro beträgt. Es war am 17. März 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 3. August 2016 und beträgt 5,16 Euro.

Auf 123,10 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 78,2 Millionen Euro gehandelt worden. Am 10. März 2000 wurde mit 266,42 Euro das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie erreicht. Mit 5,16 Euro wurde das Allzeit-Tief am 3. August 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

06.03.2017 Deutsche Bank belässt Commerzbank auf 'Hold' - Ziel 6,50 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Commerzbank nach der Berichtssaison auf "Hold" mit einem Kursziel von 6,50 Euro belassen. In ihrer Gesamtheit hätten die Banken Europas die Gewinnerwartungen des Marktes für das Schlussquartal 2016 übertroffen, schrieb Analyst Kinner Lakhani in einer Branchenstudie vom Montag. Mehr als drei Viertel der Geldhäuser würden zudem höhere Dividenden ausschütten als gedacht. Bei den Einzelwerten zieht der Experte Institute mit wachsenden Ausschüttungen sowie defensiveren Margenausblicken vor. Seine "Top Picks" sind BNP Paribas, Bankia, CASA, Danske Bank und ING./mis/tav Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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