Commerzbank-Aktie - WKN CBK100
Commerzbank mit geringen Kursverlusten von 0,7 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 0,7 Prozent gehört der Wert der Bank Commerzbank heute zu den Verlustbringern des Tages. Zuletzt notiert der Anteilschein mit 9,35 Euro.

FrankfurtDie Anteilseigner von Commerzbank haben keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bisher gibt die Aktie des Finanzdienstleisters im Vergleich zu den anderen Werten im Index unbedeutend nach. Der Anteilschein erreicht den aktuellen Stand von 9,35 Euro und hat sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,72 Prozent verschlechtert.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 0,72 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Position 24 im unteren Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.771 Punkten (minus 0,34 Prozent). Damit entwickelt sich die Commerzbank-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 9,40 Euro ist der Wert am Mittwoch in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 9,41 Euro.

Die Commerzbank-Aktie liegt mit 4,5 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 9,80 Euro beträgt. Es war am 16. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 3. August 2016 und beträgt 5,16 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 105,43 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 72,8 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie beträgt 266,42 Euro und war am 10. März 2000 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 3. August 2016 liegt bei 5,16 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.06.2017 Deutsche Bank belässt Commerzbank auf 'Hold'
Die Deutsche Bank hat die Aktie der Commerzbank auf "Hold" belassen. Angesichts weiter niedriger Zinsen und einer positiven Konjunktur habe er seine ohnehin niedrigen Kreditausfall-Prognosen für deutsche, österreichische und Benelux-Banken nochmals reduziert, schrieb Analyst Benjamin Goy in einer Branchenstudie vom Dienstag. Eine anhaltend geringe Risikovorsorge, ein starkes Kreditwachstum, sinkende Kosten und zumindest stabile Margen fungierten als starker Kurstreiber. Bei der Commerzbank besserten sich die Aussichten für den bislang größten Verlustbringer, die Schiffskredite./ajx/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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