Commerzbank-Aktie - WKN CBK100
Commerzbank mit wenig Bewegung

Ohne große Bewegung zeigte sich der Wert des Kreditinstituts Commerzbank . Bei Börsenschluss wurde die Aktie mit 11,69 Euro notiert.

FrankfurtWeder nach unten noch nach oben ging am Ende des Handelstages es für die Aktie des Finanzdienstleisters Commerzbank. Im Vergleich zum Vortag von 11,70 Euro bewegte sich der Kurswert nicht.

Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Commerzbank auf "Hold" belassen. Banken aus Deutschland, den Benelux-Staaten und Österreich profitierten von den sich weiter aufhellenden Wirtschaftsaussichten für Europa, schrieb Analyst Benjamin Goy in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Er liegt mit seinen Schätzungen deutlich über den durchschnittlichen Markterwartungen.

Im Dax gehörte das Wertpapier beim Handelsende zu den unveränderten Werten des Tages. Das Papier lag beim Handelsende auf Rang 21 im unteren Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.987 Punkten (plus 0,13 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Commerzbank-Aktie schlechter als der Index, der sich um 0,13 Prozent und 17 Punkte verbesserte.

Am Donnerstag den 12.10.2017 war die Aktie des Finanzdienstleisters zum Preis von 11,70 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 11,77 Euro.

Die Commerzbank-Aktie lag beim Handelsende mit 0,5 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 11,75 Euro beträgt. Es war am 9. Oktober 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 13. Oktober 2016 und beträgt 5,55 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 86,75 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 92,2 Millionen Euro gehandelt. Am 10. März 2000 wurde mit 266,42 Euro das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie erreicht. Mit 5,16 Euro wurde das Allzeit-Tief am 3. August 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

28.09.2017 NordLB belässt Commerzbank auf 'Verkaufen' - Ziel 8,50 Euro
Die NordLB hat die Einstufung für Commerzbank auf "Verkaufen" mit einem Kursziel von 8,50 Euro belassen. Analyst Michael Seufert bewertete in einer Studie vom Donnerstag gleichwohl die Bankenbranche nun mit "Neutral" statt zuvor mit "Negativ". Die verbesserten Aussichten auf europäisches und globales Wirtschaftswachstum sowie das langsam steigende Zinsniveau stützten das operative Geschäft. Angesichts erhöhter regulatorischer Anforderungen könnte zudem der enorme Eigenkapitalaufbau weitgehend abgeschlossen sein. Allerdings erfordere die Digitalisierung hohe Investitionen./la/edh Datum der Analyse: 28.09.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%