Commerzbank-Aktie - WKN CBK100
Commerzbank nahezu konstant

Der Anteilschein der Bank Commerzbank zeigt wenig Änderung. Zuletzt wird der Anteilschein mit 7,34 Euro gehandelt.

FrankfurtUnbedeutend nach unten geht es mit dem Wert der Commerzbank. Bis zur Stunde verliert der Anteilschein des Finanzdienstleisters 1 Cent (0,14 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 7,35 Euro des Vortages. Zuletzt wird der Commerzbank-Anteilschein mit 7,34 Euro gehandelt.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Commerzbank von 9,15 auf 9,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Dies geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts hervor. Zudem reduzierten die Analysten ihre Gewinnprognose (EPS) für 2016 um 4,3 Prozent.

Im Dax gehört der Wert mit 0,14 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Platz 22 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.131 Punkten (plus 0,27 Prozent). Daher entwickelt sich die Commerzbank-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 7,35 Euro ist der Wert am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 7,44 Euro.

Die Commerzbank-Aktie liegt mit 40,3 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 12,30 Euro beträgt. Es war am 20. Juli 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Februar 2016 und beträgt 6,21 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 26,26 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 49,6 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie beträgt 266,42 Euro und war am 10. März 2000 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 4. Juli 2013 liegt bei 5,56 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

02.06.2016 Morgan Stanley senkt Ziel für Commerzbank - 'Equal-weight'
Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für die Commerzbank von 12,60 auf 9,35 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Equal-weight" belassen. Die Bank scheine zwischen Negativzinsen und hohen Fixkosten festzustecken und werde zu einem der größten Verlierer im Niedrigzinsumfeld, schrieb Analyst Huw Van Steenis in einer Studie vom Donnerstag. Zudem drückten ihre Randaktivitäten die Rendite weiter nach unten. Mit seinen Schätzungen für den Gewinn je Aktie und die Dividende liegt der Experte eigenen Angaben zufolge unter den Konsensannahmen./ajx/gl

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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