Commerzbank-Aktie - WKN CBK100
Commerzbank nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Anteilschein des Kreditinstituts Commerzbank . Aktuell notiert die Aktie mit 6,15 Euro.

FrankfurtLeichte Enttäuschung bei den Anlegern von Commerzbank. Bisher fällt die Aktie des Finanzdienstleisters geringfügig auf den aktuellen Stand von 6,15 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,41 Prozent minimal verschlechtert.

Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Commerzbank auf "Buy" mit einem Kursziel von 9 Euro belassen. Seine Zuversicht hinsichtlich des Einsparungspotenzials sei nochmals gestiegen, schrieb Analyst Benjamin Goy in einer Studie vom Mittwoch. Er sieht darin eine entscheidende Grundlage für steigende Renditen.

Der Wert gehört im Dax mit 0,41 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Platz 23 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.393 Punkten (unverändert 0,06 Prozent). Damit entwickelt sich die Commerzbank-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 6,22 Euro ist die Aktie am Mittwoch in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 6,22 Euro.

Die Commerzbank-Aktie liegt mit 43,3 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 10,84 Euro beträgt. Es war am 2. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 3. August 2016 und beträgt 5,16 Euro.

Auf 53,05 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 46,8 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie beträgt 266,42 Euro und war am 10. März 2000 erreicht worden. Mit 5,16 Euro wurde das Allzeit-Tief am 3. August 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

01.09.2016 HSBC belässt Commerzbank auf 'Buy' - Ziel 7 Euro
Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für die Aktie der Commerzbank nach einem Medienbericht über eine mögliche Fusion mit der Deutschen Bank auf "Buy" mit einem Kursziel von 7 Euro belassen. Aufgrund der unterschiedlich großen Marktkapitalisierung könne dies keine Fusion unter Gleichen werden, schrieb Analyst Johannes Thormann in einer Studie vom Donnerstag. Zudem dürften die Commerzbank-Aktionäre einen Bewertungsaufschlag verlangen./ajx/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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