Commerzbank-Aktie - WKN CBK100 Commerzbank notiert mit 1,3 Prozent Verluste

Der Anteilschein des Kreditinstituts Commerzbank gehörte mit einem Rückgang von 1,3 Prozent zu den Verlierern des Tages. Beim Handelsende notierte die Aktie mit 12,94 Euro.
Update: 05.02.2018 - 17:45 Uhr
Commerzbank

FrankfurtBergab um 1,31 Prozent ging es mit dem Kurs der Commerzbank-Aktie. Bis zum Ende des Parketthandels verlor der Anteilschein des Kreditinstituts, der am vorigen Börsentag mit 13,11 Euro aus dem Handel gegangen ist, 17 Cent (1,31 Prozent). Zuletzt wird der Commerzbank-Wert mit 12,94 Euro notiert.

Im Dax gehörte das Wertpapier mit 1,31 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier lag am Ende des Handelstages auf Position 22 im unteren Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.691 Punkten (minus 0,74 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Commerzbank-Aktie schlechter als der Index, der sich um 94 Punkte und 0,74 Prozent verschlechterte.

Am Montag den 05.02.2018 war die Aktie des Finanzdienstleisters zum Preis von 13,25 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 13,33 Euro.

Die Commerzbank-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 6,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 13,82 Euro beträgt. Es war am 26. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. Februar 2017 und beträgt 6,97 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 28,13 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 110,0 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie betrug 266,42 Euro und war am 10. März 2000 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 3. August 2016 lag bei 5,16 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.01.2018 UBS senkt Commerzbank auf 'Sell' - Ziel 11,60 Euro
Die Schweizer Großbank UBS hat Commerzbank nach zuletzt gutem Lauf der Aktie von "Neutral" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel aber von 11,40 auf 11,60 Euro angehoben. Mittlerweile sei im Aktienkurs eine viel zu hohe Eigenkapitalrendite der Bank im Jahr 2020 eingepreist, schrieb Analyst Daniele Brupbacher in einer am Montag vorliegenden Studie. Der Finanzkonzern werde von steigenden Zinsen profitieren und auf der Kostenseite gebe es Fortschritte. All das werde aber mehr als ausreichend vom Kurs reflektiert./mis/ajx Datum der Analyse: 29.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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