Commerzbank-Aktie - WKN CBK100
Commerzbank praktisch unverändert

Ohne große Bewegung zeigt sich heute die Aktie des Kreditinstituts Commerzbank . Der Anteilschein notiert aktuell mit 9,27 Euro.

FrankfurtKaum spürbar nach unten geht es mit dem Kurs der Commerzbank. Derzeit verliert der Wert des Finanzdienstleisters, der beim letzten Börsenschluss mit 9,30 Euro notierte, 3 Cent (0,37 Prozent). Zuletzt wird die Commerzbank-Aktie mit 9,27 Euro gehandelt.

Die US-Bank Citigroup hat die Aktie der Commerzbank von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft und ein Kursziel von 12 Euro genannt. Das Wettbewerbsumfeld in der deutschen Bankenlandschaft verbessere sich, schrieben die Analysten in einer am Freitag vorgelegten Studie. Die börsennotierten Banken dürften davon profitieren und wieder profitabler werden. Die Commerzbank halten die Experten für am besten aufgestellt.

Die Aktie gehört im Dax mit 0,37 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Platz 15 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.731 Punkten (minus 0,49 Prozent). Damit entwickelt sich die Commerzbank-Aktie unbedeutend stärker als der Index.

Mit einem Preis von 9,42 Euro ist der Anteilschein am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 9,52 Euro.

Die Commerzbank-Aktie liegt mit 5,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 9,80 Euro beträgt. Es war am 16. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 3. August 2016 und beträgt 5,16 Euro.

Auf 176,06 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 65,8 Millionen Euro gehandelt worden. Am 10. März 2000 wurde mit 266,42 Euro das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 3. August 2016 liegt bei 5,16 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.06.2017 Deutsche Bank belässt Commerzbank auf 'Hold'
Die Deutsche Bank hat die Aktie der Commerzbank auf "Hold" belassen. Angesichts weiter niedriger Zinsen und einer positiven Konjunktur habe er seine ohnehin niedrigen Kreditausfall-Prognosen für deutsche, österreichische und Benelux-Banken nochmals reduziert, schrieb Analyst Benjamin Goy in einer Branchenstudie vom Dienstag. Eine anhaltend geringe Risikovorsorge, ein starkes Kreditwachstum, sinkende Kosten und zumindest stabile Margen fungierten als starker Kurstreiber. Bei der Commerzbank besserten sich die Aussichten für den bislang größten Verlustbringer, die Schiffskredite./ajx/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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