Commerzbank-Aktie - WKN CBK100
Commerzbank verzeichnet mit 1,2 Prozent geringe Verluste

Der Wert des Kreditinstituts Commerzbank gehört heute mit einem Rückgang von 1,2 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Zuletzt wird der Wert mit 9,24 Euro gehandelt.

FrankfurtNach unten geht es heute mit dem Wert von Commerzbank. Bis zur Stunde verliert der Wert der Bank deutliche 11 Cent und notiert mit 1,16 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 9,35 Euro. Zuletzt wird die Commerzbank-Aktie mit 9,24 Euro gehandelt.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 1,16 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Position 27 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.589 Punkten (minus 0,32 Prozent). Damit entwickelt sich die Commerzbank-Aktie schwächer als der Index.

Am Dienstag ist die Aktie der Bank zum Preis von 9,33 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 9,37 Euro.

Die Commerzbank-Aktie liegt mit 5,7 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 9,80 Euro beträgt. Es war am 16. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 3. August 2016 und beträgt 5,16 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 98,00 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 46,0 Millionen Euro gehandelt. Am 10. März 2000 wurde mit 266,42 Euro das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 3. August 2016 liegt bei 5,16 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

26.05.2017 RBC Capital belässt Commerzbank auf 'Sector Perform'
Das Analysehaus RBC Capital hat die Einstufung für Commerzbank auf "Sector Perform" mit einem Kursziel von 9 Euro belassen. Seit Jahresbeginn habe es eine deutliche Neubewertung von Bankaktien gegeben, die hochsensibel auf Zinsanhebungen reagieren, schrieb Analyst Adrian Cighi in einer Branchenstudie zu europäischen Banken vom Freitag. Zu jenen zählten etwa die Aktien der Commerzbank, der Deutschen Bank sowie die spanischer und italienischer Banken. In einigen Fällen halte er aber die Annahmen zu bereits eingepreisten Zinsanhebungen für zu optmistisch, schrieb er weiter und verwies auch hier unter anderem auf die Commerzbank und die Deutsche Bank./ck/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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