Commerzbank-Aktie - WKN CBK100
Commerzbank verzeichnet mit 1 Prozent geringe Verluste

Der Anteilschein des Kreditinstituts Commerzbank gehört heute mit einem Minus von 1 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Aktuell notiert die Aktie mit 5,93 Euro.

FrankfurtMinimal bergab geht es mit dem Kurs der Commerzbank. Derzeit verliert der Wert des Finanzdienstleisters, der beim letzten Börsenschluss mit 5,99 Euro notierte, 6 Cent (0,98 Prozent). Zuletzt wird die Commerzbank-Aktie mit 5,93 Euro gehandelt.

Die Aktie gehört im Dax mit 0,99 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Position 28 in der Schlussgruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.059 Punkten (unverändert 0,1 Prozent). Daher entwickelt sich die Commerzbank-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 5,97 Euro ist der Wert am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 6,13 Euro.

Die Commerzbank-Aktie liegt mit 51,8 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 12,30 Euro beträgt. Es war am 20. Juli 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 5,31 Euro.

Auf 95,20 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 73,8 Millionen Euro gehandelt worden. Am 10. März 2000 wurde mit 266,42 Euro das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 6. Juli 2016 liegt bei 5,31 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

04.07.2016 Exane BNP senkt Ziel für Commerzbank auf 9,60 Euro - 'Neutral'
Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Commerzbank nach dem Brexit-Votum von 10,80 auf 9,60 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Analyst Guillaume Tiberghien kürzte in einer Branchenstudie vom Montag seine Kursziele für die meisten europäischen Banken und begründete dies mit höheren Eigenkapitalkosten. Ausgehend von einem eigenen "Stresstest" prognostiziert der Analyst einen Rückgang der Vorsteuergewinne der Branche bis 2018 um knapp ein Drittel. Nun müsse aber erst einmal abgewartet werden, wie es mit den Briten und der EU weitergehe./tav/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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