Commerzbank-Aktie - WKN CBK100
Commerzbank verzeichnet mit 2,3 Prozent deutliche Verluste

Mit einer negativen Entwicklung von 2,3 Prozent gehört der Anteilschein des Kreditinstituts Commerzbank heute zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie notiert zuletzt mit 8,35 Euro.

FrankfurtNach unten geht es heute mit dem Wert von Commerzbank. Bis zur Stunde verliert der Wert der Bank deutliche 20 Cent und notiert mit 2,3 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 8,55 Euro. Zuletzt wird die Commerzbank-Aktie mit 8,35 Euro gehandelt.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 2,3 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Rang 30 am Ende der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.057 Punkten (minus 0,32 Prozent). Damit entwickelt sich die Commerzbank-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 8,50 Euro ist der Wert am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 8,59 Euro.

Die Commerzbank-Aktie liegt mit 4,1 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 8,71 Euro beträgt. Es war am 17. März 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 3. August 2016 und beträgt 5,16 Euro.

Auf 90,23 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 164,4 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Commerzbank-Aktie beträgt 266,42 Euro und war am 10. März 2000 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 3. August 2016 liegt bei 5,16 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

06.03.2017 Deutsche Bank belässt Commerzbank auf 'Hold' - Ziel 6,50 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Commerzbank nach der Berichtssaison auf "Hold" mit einem Kursziel von 6,50 Euro belassen. In ihrer Gesamtheit hätten die Banken Europas die Gewinnerwartungen des Marktes für das Schlussquartal 2016 übertroffen, schrieb Analyst Kinner Lakhani in einer Branchenstudie vom Montag. Mehr als drei Viertel der Geldhäuser würden zudem höhere Dividenden ausschütten als gedacht. Bei den Einzelwerten zieht der Experte Institute mit wachsenden Ausschüttungen sowie defensiveren Margenausblicken vor. Seine "Top Picks" sind BNP Paribas, Bankia, CASA, Danske Bank und ING./mis/tav Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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