Continental-Aktie - WKN 543900
Continental fällt deutliche 2,7 Prozent

Der Wert des Reifenproduzenten Continental gehört heute mit einer negativen Entwicklung von 2,7 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein notiert zuletzt mit 201,10 Euro.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von Continental. Aktuell fällt die Aktie des Reifenproduzenten auf den Stand von 201,10 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 2,69 Prozent verschlechtert.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Continental vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 218 Euro belassen. Sie rechne mit einem starken ersten Quartal des Autozulieferers und Reifenherstellers, schrieb Analystin Lucile Leroux in einer Studie vom Dienstag.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 2,69 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Platz 30 am Ende des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.473 Punkten (plus 0,15 Prozent). Damit entwickelt sich die Continental-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 207,45 Euro ist der Wert am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 207,45 Euro.

Die Continental-Aktie liegt mit 3,0 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 207,30 Euro beträgt. Es war am 24. April 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 10. November 2016 und beträgt 158,20 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 165,86 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 88,5 Millionen Euro gehandelt. Am 16. März 2015 wurde mit 234,25 Euro das Allzeit-Hoch der Continental-Aktie erreicht. Mit 8,52 Euro wurde das Allzeit-Tief am 21. September 2001 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

24.04.2017 HSBC belässt Continental auf 'Buy' - Ziel 230 Euro
Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Continental auf "Buy" mit einem Kursziel von 230 Euro belassen. Analyst Horst Schneider stellte sich in einer am Montag veröffentlichten Branchenstudie die Frage, ob im ersten Quartal starke Absatzzahlen bereits den Höhepunkt für Aktien aus dem europäischen Autosektor bedeuten. Während es bei Autobauern zuletzt bereits eine Schwächeperiode gegeben habe, sei dies bei Zulieferern nicht der Fall gewesen. Die Kursdifferenz zwischen den beiden Bereichen befinde sich aber auch auf einem Rekordstand./tih/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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