Continental-Aktie - WKN 543900
Continental fällt mit 1,6 Prozent gering

Der Anteilschein des Reifenproduzenten Continental gehört heute mit einer negativen Entwicklung von 1,6 Prozent zu den Verlierern des Tages. Aktuell wird der Wert mit 185,85 Euro gehandelt.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von Continental. Aktuell fällt die Aktie des Reifenproduzenten auf den Stand von 185,85 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 1,59 Prozent verschlechtert.

Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Continental auf "Equal-weight" mit einem Kursziel von 200 Euro belassen. Dies schrieb Analystin Victoria Greer in einer Branchenstudie vom Freitag vor der Berichtssaison europäischer Autokonzerne. Die Erwartungen seien bereits sehr hoch. Entscheidend sei, wieviel Zuversicht die Unternehmen mit Blick auf 2017 ausstrahlten.

Im Dax gehört die Aktie mit 1,59 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Wertpapier liegt auf Position 30 am Ende der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.618 Punkten (plus 0,18 Prozent). Damit entwickelt sich die Continental-Aktie schlechter als der Index.

Am Freitag ist die Aktie des Reifenproduzenten zum Preis von 188,35 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 188,55 Euro.

Die Continental-Aktie liegt mit 10,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 206,55 Euro beträgt. Es war am 3. März 2016 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 10. November 2016 und beträgt 158,20 Euro.

Auf 63,79 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 36,0 Millionen Euro gehandelt. Am 16. März 2015 wurde mit 234,25 Euro das Allzeit-Hoch der Continental-Aktie erreicht. Mit 8,52 Euro wurde das Allzeit-Tief am 21. September 2001 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

19.01.2017 Jefferies belässt Continental auf 'Buy' - Ziel 203 Euro
Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Continental auf "Buy" mit einem Kursziel von 203 Euro belassen. Trotz einer erwartet langsameren Fahrzeugproduktion dürfte 2017 für die europäischen Autozulieferer ein weiteres Wachstumsjahr werden, schrieb Analyst Ashik Kurian in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Vor allem bei den deutschen Vertretern Conti, Schaeffler und Hella sei mit einem beschleunigten organischen Wachstum zu rechnen./edh/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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