Continental-Aktie - WKN 543900
Continental gewinnt 0,9 Prozent

Mit einem Zuwachs von 0,9 Prozent gehört der Wert des Automobilzulieferers Continental heute zu den Hoffnungsträgern des Tages. Zuletzt notiert die Aktie mit 206,50 Euro.

FrankfurtKaum spürbar aufwärts geht es mit dem Kurs der Continental. Aktuell gewinnt der Wert des Automobilzulieferers 1,85 Euro (0,9 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 204,65 Euro des Vortages. Zuletzt wird die Continental-Aktie mit 206,50 Euro gehandelt.

Die Commerzbank hat die Einstufung für Continental vor Zahlen zum ersten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 205 Euro belassen. Der Autozulieferer dürfte auf den Wachstumspfad zurückgekehrt sein, schrieb Analyst Sascha Gommel in einer Studie vom Freitag. Gommel erwartet einen Umsatzanstieg auf rund 10,5 Milliarden Euro.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 0,9 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Schein liegt auf Position sechs im oberen Drittel der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.452 Punkten (unverändert 0,07 Prozent). Damit entwickelt sich die Continental-Aktie besser als der Index.

Am Freitag ist die Continental-Aktie zum Preis von 203,85 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 209,95 Euro.

Die Continental-Aktie liegt mit 0,5 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 207,45 Euro beträgt. Es war am 25. April 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 10. November 2016 und beträgt 158,20 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 111,00 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 81,1 Millionen Euro gehandelt. Am 16. März 2015 wurde mit 234,25 Euro das Allzeit-Hoch der Continental-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 21. September 2001 liegt bei 8,52 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

27.04.2017 Deutsche Bank belässt Continental AG auf 'Hold' - Ziel 200 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Continental auf "Hold" mit einem Kursziel von 200 Euro belassen. Der Autozulieferer habe mit den Plänen für seine Antriebssparte nicht den großen Wurf geliefert, schrieb Analyst Tim Rokossa in einer Studie vom Donnerstag. Rokossa äußerte sich zwar enttäuscht. Seiner Meinung nach sind die meisten Probleme der Sparte aber weniger hausgemacht, sondern eher branchenspezifisch./la/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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