Continental-Aktie - WKN 543900
Continental mit geringen Kursverlusten von 0,6 Prozent

Mit einer negativen Entwicklung von 0,6 Prozent gehörte der Anteilschein des Automobilzulieferers Continental zu den Verlustbringern des Tages. Bei Handelsschluss notierte der Anteilschein mit 212,25 Euro.

FrankfurtDie Anteilseigner des Continental-Papieres hatten keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bis zum Ende des Parketthandels gab die Aktie des Automobilzulieferers im Vergleich zu den anderen Werten im Index mit 1,25 Euro minimal nach. Der Anteilschein erreichte den Stand von 212,25 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,59 Prozent verschlechtert.

Im Dax gehörte der Wert mit 0,59 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein lag bei Börsenschluss auf Rang 21 im unteren Drittel des Index. Der Dax schloss bei 13.003 Punkten (unverändert 0,09 Prozent). Deshalb entwickelte sich die Continental-Aktie schlechter als der Index, der sich um 0,09 Prozent und 12 Punkte verbesserte.

Mit einem Preis von 213,95 Euro war der Wert am Montag den 23.10.2017 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 214,75 Euro.

Die Continental-Aktie lag bei Börsenschluss mit 2,6 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 217,90 Euro beträgt. Es war am 5. Oktober 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 10. November 2016 und beträgt 158,20 Euro.

Auf 48,20 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 57,9 Millionen Euro gehandelt worden. Am 16. März 2015 wurde mit 234,25 Euro das Allzeit-Hoch der Continental-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 21. September 2001 lag bei 8,52 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

19.10.2017 Bernstein belässt Continental AG auf 'Outperform' - Ziel 240 Euro
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Continental auf "Outperform" mit einem Kursziel von 240 Euro belassen. Solange es keine Klarheit zur Regulierung der Branche gebe, dürften die Marktanteile von Dieselfahrzeugen zurückgehen, schrieb Analyst Max Warburton in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Das wiederum werde die Gewinne in der Automibilindustrie belasten./bek/zb Datum der Analyse: 19.10.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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