Continental-Aktie - WKN 543900 Continental mit Kursverlusten von 1,1 Prozent

Mit einem Minus von 1,1 Prozent gehörte der Anteilschein des Reifenproduzenten Continental zu den Verlierern des Tages. Bei Handelsschluss notierte die Aktie mit 243,30 Euro.
Update: 25.01.2018 - 17:45 Uhr
Continental

FrankfurtDie Anteilseigner des Continental-Papieres haben keinen Grund zur Freude. Bis zum Handelsschluss gab der Wert des Automobilzulieferers klar nach. Zuletzt erreichte das Papier den Stand von 243,30 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 1,14 Prozent verschlechtert.

Im Dax gehörte der Anteilschein mit 1,14 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier lag bei Ende des Parketthandels auf Rang 15 im Mittelfeld des Index. Der Dax schloss bei 13.281 Punkten (minus 1 Prozent). Damit entwickelte sich die Continental-Aktie wenig schlechter als der Index, der sich um 133 Punkte und 1 Prozent verschlechterte.

Am Donnerstag den 25.01.2018 war die Aktie des Reifenproduzenten zum Preis von 245,60 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 247,20 Euro.

Die Continental-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 5,5 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 257,40 Euro beträgt. Es war am 9. Januar 2018 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 31. Januar 2017 und beträgt 180,70 Euro.

Auf 92,27 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 88,5 Millionen Euro gehandelt. Am 9. Januar 2018 wurde mit 257,40 Euro das Allzeit-Hoch der Continental-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 21. September 2001 lag bei 8,52 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

23.01.2018 UBS belässt Continental AG auf 'Buy' - Ziel 253 Euro
Die UBS hat die Aktie von Continental vor Zahlen und einem Ausblick auf 2018 auf "Buy" mit einem Kursziel von 253 Euro belassen. Europäische Autohersteller und -zulieferer dürften ein weiteres wachstumsträchtiges Jahr ankündigen, schrieb Analyst Patrick Hummel in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie. Geänderte Wechselkursverhältnisse, steigende Rohstoffpreise sowie steigende Kosten für Forschung und Entwicklung im Elektro-Bereich dürften allerdings bremsen. Er ziehe weiterhin Autobauer den Zulieferern vor. Conti, erinnerte er, habe für 2018 bereits ein zunehmendes Wachstum in seiner Autosparte in Aussicht gestellt./ck/jkr Datum der Analyse: 23.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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