Continental-Aktie - WKN 543900
Continental mit wenig Bewegung

Ohne große Bewegung zeigt sich heute der Anteilschein des Automobilzulieferers Continental . Zuletzt notiert der Anteilschein mit 200,10 Euro.

FrankfurtOhne Impulse bleibt bisher der Wert der Continental-Aktie. Gegenwärtig kann sich der Wert des Automobilzulieferers im Vergleich zum Schlusswert von 200,20 Euro des Vortages gerade behaupten.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für die Aktie des Autozulieferers und Reifenherstellers Continental von 217 auf 218 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Dies geht aus am Donnerstag veröffentlichten Daten des Instituts hervor.

Im Dax gehört die Aktie zu den Gewinn-neutralen Werten des Tages. Der Anteilschein liegt auf Platz 16 im Mittelfeld der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.237 Punkten (plus 0,16 Prozent). Damit entwickelt sich die Continental-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 198,65 Euro ist der Wert am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 201,65 Euro.

Die Continental-Aktie liegt mit 3,4 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 207,15 Euro beträgt. Es war am 3. April 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 10. November 2016 und beträgt 158,20 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 49,31 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 62,0 Millionen Euro gehandelt. Am 16. März 2015 wurde mit 234,25 Euro das Allzeit-Hoch der Continental-Aktie erreicht. Mit 8,52 Euro wurde das Allzeit-Tief am 21. September 2001 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

04.04.2017 Deutsche Bank belässt Continental AG auf 'Hold'
Die Deutsche Bank hat Continental mit Blick auf drohende Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge in europäischen Städten auf "Hold" belassen. Die Entwicklung komme nicht überraschend und steigere die Risiken für den Wert dieser Fahrzeuge sowie für nötige Rückstellungen, schrieb Analyst Tim Rokossa in einer Branchenstudie vom Dienstag. Zu den Profiteuren der sinkenden Nachfrage gehörten Zulieferer mit wenig Produkten für Dieselmotoren wie Schaeffler und Continental./gl/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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