Continental-Aktie - WKN 543900 Continental nahezu konstant

Die Aktie des Automobilzulieferers Continental zeigte wenig Änderung. Der Wert notierte bei Handelsschluss mit 223,80 Euro.
Update: 14.12.2017 - 17:45 Uhr
Continental

FrankfurtDie Anteilseigner des Continental-Papieres hatten keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bis zum Börsenschluss gab die Aktie des Automobilzulieferers im Vergleich zu den anderen Werten im Index mit 65 Cent minimal nach. Der Anteilschein erreichte den Stand von 223,80 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,29 Prozent verschlechtert.

Im Dax gehörte der Anteilschein mit 0,29 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert lag am Ende des Handelstages auf Rang 17 im Mittelfeld des Index. Der Dax schloss bei 13.086 Punkten (minus 0,3 Prozent). Somit entwickelte sich die Continental-Aktie unwesentlich besser als der Index, der sich um 0,3 Prozent und 40 Punkte verschlechterte.

Mit einem Preis von 224,20 Euro war der Wert am Donnerstag den 14.12.2017 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 224,60 Euro.

Die Continental-Aktie lag am Ende des Handelstages mit 1,1 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 226,25 Euro beträgt. Es war am 13. Dezember 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 14. Dezember 2016 und beträgt 178,55 Euro.

Auf 47,72 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 45,7 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Continental-Aktie betrug 234,25 Euro und war am 16. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 21. September 2001 lag bei 8,52 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

04.12.2017 Goldman belässt Continental AG auf 'Buy' - Ziel 230 Euro
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Continental nach ihrer hauseigenen jährlichen Branchenkonferenz mit Autobauern und -zulieferern auf "Buy" mit einem Kursziel von 230 Euro belassen. Der Konzern habe seinen Ausblick auf das Reifengeschäft bestätigt und über eine Stabilisierung des Preisumfelds in Nordamerika, aber auch zusätzlichen Druck im europäischen Ersatzreifengeschäft berichtet, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer am Montag vorliegenden Studie. Derweil sollte sich die überdurchschnittliche Entwicklung des Zuliefergeschäfts fortsetzen./gl/das Datum der Analyse: 03.12.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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