Continental-Aktie - WKN 543900
Continental verzeichnet mit 1,2 Prozent geringe Verluste

Mit einem Rückgang von 1,2 Prozent gehört der Anteilschein des Automobilzulieferers Continental heute zu den Verlustbringern des Tages. Aktuell notiert der Anteilschein mit 180,35 Euro.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von Continental. Aktuell fällt die Aktie des Automobilzulieferers auf den Stand von 180,35 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 1,18 Prozent verschlechtert.

Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für die Continental-Aktie auf "Underperform" mit einem Kursziel von 157 Euro belassen. Dies geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie im Vorfeld einer vom Institut veranstalteten Unternehmenskonferenz hervor.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 1,18 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Rang 9 im oberen Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 9.684 Punkten (minus 1,53 Prozent). Daher entwickelt sich die Continental-Aktie besser als der Index.

Am Montag ist die Continental-Aktie zum Preis von 180,00 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 181,25 Euro.

Die Continental-Aktie liegt mit 22,2 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 231,90 Euro beträgt. Es war am 1. Dezember 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 24. September 2015 und beträgt 171,30 Euro.

Auf 38,17 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 55,3 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Continental-Aktie beträgt 234,25 Euro und war am 16. März 2015 erreicht worden. Mit 8,52 Euro wurde das Allzeit-Tief am 21. September 2001 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

10.06.2016 Morgan Stanley belässt Continental AG auf 'Overweight'
Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Continental nach europäischen Absatzzahlen für Mai auf "Overweight" belassen. Der globale Autoumsatz sei nun nah an der Spitze seines Zyklus und es bestünden nun unter anderem wegen eines sich abschwächenden Wirtschaftswachstums zyklische Risiken, schrieb Analyst Harald Hendrikse in einer Branchenstudie vom Freitag. Er bevorzuge daher weiterhin Qualitätsunternehmen in der Branche und damit BMW, Continental, Michelin und Hella. Aktien von Unternehmen mit einem niedrigen Free Cashflow und einer höheren Marktabhängigkeit wie Renault, Peugeot, Faurecia und Valeo rate er, unterzugewichten./mzs/la

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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