Daimler-Aktie - WKN 710000
Daimler fällt mit 0,7 Prozent gering

Mit einem Rückgang von 0,7 Prozent gehörte der Anteilschein des Automobilherstellers Daimler zu den Verlustbringern des Tages. Bei Handelsschluss wurde die Aktie mit 70,09 Euro notiert.

FrankfurtDie Aktie des Automobilproduzenten Daimler gehörte am Ende des Handelstages mit einem Rückgang von unmerklichen 0,72 Prozent zu den Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Schlusskurs des Vortages von 70,60 Euro hatte sie sich um 51 Cent gering auf 70,09 Euro verschlechtert.

Im Dax gehörte die Aktie mit 0,72 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Wertpapier lag bei Handelsschluss auf Platz sieben im oberen Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 13.013 Punkten (minus 1,18 Prozent). Somit entwickelte sich die Daimler-Aktie besser als der Index, der sich um 155 Punkte und 1,18 Prozent verschlechterte.

Am Mittwoch den 22.11.2017 war die Daimler-Aktie zum Preis von 70,68 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 71,05 Euro.

Die Daimler-Aktie lag bei Handelsschluss mit 4,8 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 73,64 Euro beträgt. Es war am 3. November 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 31. Juli 2017 und beträgt 59,01 Euro.

Auf 123,08 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 230,7 Millionen Euro gehandelt. Am 16. März 2015 wurde mit 96,07 Euro das Allzeit-Hoch der Daimler-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 2. März 2009 lag bei 17,20 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

20.11.2017 Bernstein belässt Daimler auf 'Outperform' - Ziel 85 Euro
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Daimler auf "Outperform" mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Es wäre wünschenswert, die aktuelle Debatte zur Elektromobilität zu verlassen und die Finanzanalyse der einzelnen Unternehmen wieder etwas stärker in den Fokus zu rücken, schrieb Analyst Max Warburton in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie. So werde 2018 ein weiteres Jahr mit Gewinnwachstum. Für fast alle von ihm beobachteten Autokonzerne habe er seine Schätzungen leicht erhöht mit Ausnahme des französischen Herstellers PSA, für den er sie wegen der Belastungen durch die Übernahme von Opel gekürzt habe./ajx/bek Datum der Analyse: 20.11.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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