Daimler-Aktie - WKN 710000
Daimler legt 0,6 Prozent zu

Mit einer Steigerung von 0,6 Prozent gehört die Aktie des Automobilproduzenten Daimler heute zu den Erfolgreichen des Tages. Zuletzt notiert der Anteilschein mit 65,24 Euro.

FrankfurtDie Anteilseigner von Daimler haben keinen richtigen Grund zur Freude. Bisher kann der Wert unwesentlich zulegen. Aktuell erreicht der Anteilschein des Automobilherstellers den Stand von 65,24 Euro und verbessert sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 0,55 Prozent.

Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Daimler auf "Equal-weight" mit einem Kursziel von 65 Euro belassen. Die Stuttgarter hätten im Oktober erneut stark abgeschnitten, schrieb Analyst Harald Hendrikse in einer Studie vom Dienstag. Die E-Klasse laufe prächtig, insgesamt bleibe man aber stark abhängig von den Modellen GLC und GLA. 2017 werde für die Branche zudem kein Wachstumsjahr.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 0,55 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier liegt auf Platz 16 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.744 Punkten (plus 0,47 Prozent). Damit entwickelt sich die Daimler-Aktie unbedeutend stärker als der Index.

Am Dienstag ist die Aktie des Automobilproduzenten zum Preis von 64,91 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 65,28 Euro.

Die Daimler-Aktie liegt mit 23,7 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 85,50 Euro beträgt. Es war am 1. Dezember 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 50,83 Euro.

Auf 150,84 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 285,7 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Daimler-Aktie beträgt 96,07 Euro und war am 16. März 2015 erreicht worden. Mit 17,20 Euro wurde das Allzeit-Tief am 2. März 2009 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

09.11.2016 NordLB belässt Daimler auf 'Kaufen'
Die NordLB hat die Einstufung für Daimler auf "Kaufen" belassen. 2017 könnte für die Autobauer problematischer werden als die vergangenen Jahre, schrieb Analyst Frank Schwope in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Bei den Premium-Herstellern rechnet er sowohl im Jahr 2016 als auch 2017 für Mercedes-Benz mit den stärksten Absatzzahlen vor BMW und Audi./ajx/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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