Daimler-Aktie - WKN 710000
Daimler mit wenig Bewegung

Der Wert des Automobilproduzenten Daimler zeigt wenig Änderung. Zuletzt wird die Aktie mit 69,27 Euro gehandelt.

FrankfurtWeder nach unten noch nach oben geht es für die Aktie des Automobilproduzenten Daimler. Im Vergleich zum Vortagesschlusskurs von 69,33 Euro bewegt sich der Wert des Automobilherstellers nicht.

Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Daimler nach der Jahreshauptversammlung auf "Equal-weight" mit einem Kursziel von 68 Euro belassen. Die Ziele für 2017 habe Vorstandschef Dieter Zetsche bekräftigt, schrieb Analyst Harald Hendrikse in einer Studie vom Donnerstag. Die Elektrofahrzeug-Strategie entfalte sich zudem rascher als zunächst geplant. Im Autosektor verschlechtere sich nun aber das Chance-Risiko-Verhältnis.

Im Dax gehört die Aktie zu den Gewinn-neutralen Werten des Tages. Das Wertpapier liegt auf Rang 24 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.303 Punkten (plus 0,38 Prozent). Daher entwickelt sich die Daimler-Aktie schwächer als der Index.

Am Freitag ist die Aktie des Automobilherstellers zum Preis von 69,30 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 69,44 Euro.

Die Daimler-Aktie liegt mit 5,4 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 73,23 Euro beträgt. Es war am 11. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 50,83 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 176,41 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 301,2 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Daimler-Aktie beträgt 96,07 Euro und war am 16. März 2015 erreicht worden. Mit 17,20 Euro wurde das Allzeit-Tief am 2. März 2009 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

30.03.2017 Kepler Cheuvreux belässt Daimler auf 'Hold' - Ziel 72 Euro
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Daimler auf "Hold" mit einem Kursziel von 72 Euro belassen. Der langfristige Wechsel hin zur Elektromobilität erhöhe die Unsicherheit und die Gewinnrisiken für die Unternehmen aus der Automobilbranche, schrieb Analyst Michael Raab in einer Studie vom Donnerstag. Dabei seien Zulieferer höheren Risiken ausgesetzt als Automobilhersteller. Die Stuttgarter beschäftigten sich derweil sehr ernsthaft mit batterieelektrischen Fahrzeugen und könnten so von den Vorteilen der Elektromobilität profitieren./la/stb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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