Daimler-Aktie - WKN 710000
Daimler nahezu konstant

Ohne große Bewegung zeigt sich heute die Aktie des Automobilproduzenten Daimler . Aktuell wird der Anteilschein mit 66,42 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktionäre von Daimler haben keinen richtigen Grund zur Freude. Bisher kann der Wert unwesentlich zulegen. Aktuell erreicht der Anteilschein des Automobilproduzenten den Stand von 66,42 Euro und verbessert sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 0,2 Prozent.

Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Daimler auf "Outperform" mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Analyst Max Warburton hob seine Prognosen für den Autokonzern an. Die Profitabilität im Lkw-Geschäft dürfte wieder anziehen, schrieb er in einer Branchenstudie vom Freitag.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 0,2 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier liegt auf Platz 15 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.060 Punkten (plus 0,27 Prozent). Damit entwickelt sich die Daimler-Aktie unbedeutend schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 66,30 Euro ist der Wert am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 66,67 Euro.

Die Daimler-Aktie liegt mit 9,3 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 73,23 Euro beträgt. Es war am 11. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 50,83 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 184,96 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 165,0 Millionen Euro gehandelt worden. Am 16. März 2015 wurde mit 96,07 Euro das Allzeit-Hoch der Daimler-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 2. März 2009 liegt bei 17,20 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

18.04.2017 Jefferies senkt Daimler auf 'Underperform' und Ziel auf 56 Euro
Das Analysehaus Jefferies hat Daimler von "Hold" auf "Underperform" abgestuft und das Kursziel von 68 auf 56 Euro gesenkt. Die Fahrzeuge des Autobauers seien werthaltiger als die Aktie, schrieb Analyst Philippe Houchois in einer Studie vom Dienstag. Das erste Quartal habe die Sorgen vor nur niedrigen operativen Hebeln und einem zyklischen Margenhoch untermauert. Sorgen mache er sich unter anderem um die relativ schwache Barmittelentwicklung und die hohen Investitionen in neue Geschäftsmodelle./tih/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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