Daimler-Aktie - WKN 710000: Daimler verzeichnet mit 0,7 Prozent geringe Verluste

Daimler-Aktie - WKN 710000
Daimler verzeichnet mit 0,7 Prozent geringe Verluste

Der Anteilschein des Automobilherstellers Daimler gehört heute mit einer negativen Entwicklung von 0,7 Prozent zu den Verlierern des Tages. Aktuell wird der Wert mit 63,73 Euro gehandelt.

FrankfurtLeichte Enttäuschung bei den Anlegern von Daimler. Bisher fällt die Aktie des Automobilproduzenten minimal auf den aktuellen Stand von 63,73 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,67 Prozent gering verschlechtert.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 0,67 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Platz 14 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.495 Punkten (minus 0,81 Prozent). Damit entwickelt sich die Daimler-Aktie wenig stärker als der Index.

Am Montag ist die Daimler-Aktie zum Preis von 64,09 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 64,29 Euro.

Die Daimler-Aktie liegt mit 25,5 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 85,50 Euro beträgt. Es war am 1. Dezember 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 50,83 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 139,87 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 189,3 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Daimler-Aktie beträgt 96,07 Euro und war am 16. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 2. März 2009 liegt bei 17,20 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

14.10.2016 Barclays hebt Ziel für Daimler auf 70 Euro - 'Equal Weight'
Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Daimler von 64 auf 70 Euro angehoben und die Einstufung auf "Equal Weight" belassen. Der Fahrzeugabsatz in Europa und China im dritten Quartal dürfte Gutes für die europäischen Autohersteller verheißen, schrieb Analyst Alexis Albert in einer Sektorstudie vom Freitag. Dies sollte zur Erholung einiger Branchenwerte führen, vor allem, weil Autoaktien in den vergangenen Monaten von den Anlegern stärker gemieden worden seien als die Papiere von Zulieferern./edh/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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