Daimler-Aktie - WKN 710000
Daimler verzeichnet mit 1,9 Prozent geringe Verluste

Der Wert des Automobilherstellers Daimler gehört heute mit einem Rückgang von 1,9 Prozent zu den Verlierern des Tages. Der Wert notiert aktuell mit 65,91 Euro.

FrankfurtDie Anleger von Daimler haben keinen Grund zur Freude. Bislang gibt der Anteilschein des Automobilherstellers klar nach. Derzeit erreicht das Papier den aktuellen Stand von 65,91 Euro und hat sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 1,91 Prozent verschlechtert.

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Daimler im Rahmen einer Mobilitätsstudie auf "Neutral" mit einem Kursziel von 81 Euro belassen. Der Stuttgarter Autobauer habe weitaus umfassender in die Mobilitätswertschöpfungskette investiert als andere Hersteller, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in der Branchenstudie vom Mittwoch.

Der Wert gehört im Dax mit 1,91 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Rang 30 am Ende der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.633 Punkten (minus 0,21 Prozent). Daher entwickelt sich die Daimler-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 66,40 Euro ist die Aktie am Mittwoch in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 66,67 Euro.

Die Daimler-Aktie liegt mit 10,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 73,23 Euro beträgt. Es war am 11. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. Juli 2016 und beträgt 50,83 Euro.

Auf 296,12 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 351,0 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Daimler-Aktie beträgt 96,07 Euro und war am 16. März 2015 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 2. März 2009 liegt bei 17,20 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

23.05.2017 Deutsche Bank belässt Daimler auf 'Buy' - Ziel 90 Euro
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Daimler auf "Buy" mit einem Kursziel von 90 Euro belassen. Steigende Lagerbestände der Autobranche in China könnten Investoren zwar Sorgen bereiten, doch sei die Situation von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich, schrieb Analyst Tim Rokossa in einer Branchenstudie vom Dienstag. Unter den deutschen Autobauern seien Daimler und BMW am besten positioniert, während die Situation für Volkswagen etwas herausfordernder sei./ajx/edh Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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