Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000
Deutsche Bank bricht um 7,6 Prozent ein

Die Aktie des Kreditinstituts Deutsche Bank gehört heute mit einem Minus von 7,6 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert notiert aktuell mit 10,55 Euro.

FrankfurtBergab um 7,58 Prozent geht es mit dem Kurs von Deutsche Bank. Aktuell verliert der Wert der Bank, der am vorigen Börsentag mit 11,41 Euro aus dem Handel gegangen ist, 87 Cent (7,58 Prozent). Zuletzt wird der Deutsche Bank-Wert mit 10,55 Euro notiert.

Der Anteilschein gehört im Dax mit 7,58 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Papier liegt auf Rang 30 am Ende der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.387 Punkten (minus 2,26 Prozent). Damit entwickelt sich die Deutsche Bank-Aktie schlechter als der Index.

Am Montag ist die Deutsche Bank-Aktie zum Preis von 11,27 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 11,27 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie liegt mit 62,3 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 27,98 Euro beträgt. Es war am 23. Oktober 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 3. August 2016 und beträgt 11,06 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 290,97 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 88,3 Millionen Euro gehandelt worden. Am 14. Mai 2007 wurde mit 108,14 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 3. August 2016 liegt bei 11,06 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

22.09.2016 Kepler Cheuvreux senkt Ziel für Deutsche Bank - 'Buy'
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Deutsche Bank von 15,28 auf 13,89 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Im Streit um dubiose Hypothekengeschäfte in den USA rechnet Analyst Jacques-Henri Gaulard laut einer Studie vom Donnerstag nun mit einer Vergleichssumme von 6,1 Milliarden US-Dollar beziehungsweise umgerechnet 5,47 Milliarden Euro. Erste Milliarden-Rückstellungen herausgerechnet, würde dies die Bank mit mindestens weiteren knapp zweieinhalb Milliarden Euro belasten und die Kernkapitalquote verringern, so der Experte. Er überarbeitete seine Schätzungen und geht nun für dieses Jahr von einem deutlich negativen Ergebnis je Aktie aus./tav/gl Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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