Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000 Deutsche Bank fällt 1,7 Prozent

Die Aktie des Finanzdienstleisters Deutsche Bank gehörte mit einem Minus von 1,7 Prozent zu den Verlierern des Tages. Bei Börsenschluss notierte der Anteilschein mit 13,25 Euro.
Update: 05.09.2017 - 17:45 Uhr
Deutsche Bank

FrankfurtNach unten ging es heute mit dem Wert des Deutsche Bank-Papieres. Bis zum Ende des Parketthandels verlor der Anteilschein des Kreditinstituts deutliche 23 Cent und notiert mit 1,67 Prozent Minus im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 13,47 Euro. Zuletzt wird die Deutsche Bank-Aktie mit 13,25 Euro gehandelt.

Das Wertpapier gehörte im Dax mit 1,67 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie lag bei Ende des Parketthandels auf Position 29 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax schloss bei 12.125 Punkten (plus 0,19 Prozent). Damit entwickelte sich die Deutsche Bank-Aktie schlechter als der Index, der sich um 23 Punkte und 0,19 Prozent verbesserte.

Am Dienstag den 05.09.2017 war die Deutsche Bank-Aktie zum Preis von 13,50 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 13,50 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 25,7 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 17,82 Euro beträgt. Es war am 26. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. September 2016 und beträgt 8,83 Euro.

Auf 111,94 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 64,4 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie betrug 108,14 Euro und war am 14. Mai 2007 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 30. September 2016 lag bei 8,83 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

04.09.2017 Credit Suisse hebt Deutsche Bank auf 'Neutral' - Ziel 14,50 Euro
Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Aktie der Deutschen Bank nach der jüngsten Kursschwäche von "Underperform" auf "Neutral" hochgestuft, das Kursziel aber von 15 auf 14,50 Euro gesenkt. Die Anteilsscheine des Geldhauses hätten sich allein im dritten Quartal bislang um 13 Prozent und damit branchenweit am stärksten verbilligt, schrieb Analyst Jon Peace in einer Studie vom Montag. Damit sollten die eingetrübten Gewinnaussichten der größten deutschen Bank nun aber eingepreist sein. Für 2018 und 2019 reduzierte er seine Ergebnisschätzungen (EPS) um bis zu 15 Prozent./edh/ag Datum der Analyse: 04.09.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

Startseite
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%