Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000 Deutsche Bank fällt deutliche 4,4 Prozent

Der Anteilschein des Finanzdienstleisters Deutsche Bank gehörte mit einem Minus von 4,4 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Am Ende des Handelstages wurde die Aktie mit 14,81 Euro notiert.
Update: 30.01.2018 - 17:45 Uhr
Deutsche Bank

FrankfurtDie Anleger des Deutsche Bank-Papieres haben keinen Grund zur Freude. Bis zum Ende des Handelstages gab die Aktie des Kreditinstituts deutlich nach. Zuletzt erreichte das Papier den Stand von 14,81 Euro und hatte sich damit im Vergleich zum letzten Schlusskurs um 4,35 Prozent verschlechtert.

Das Wertpapier gehörte im Dax mit 4,35 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert lag bei Ende des Parketthandels auf Platz 30 am Ende des Index. Der Dax schloss bei 13.204 Punkten (minus 0,91 Prozent). Damit entwickelte sich die Deutsche Bank-Aktie schlechter als der Index, der sich um 0,91 Prozent und 121 Punkte verschlechterte.

Mit einem Preis von 15,27 Euro war die Aktie am Dienstag den 30.01.2018 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 15,33 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 16,3 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 17,69 Euro beträgt. Es war am 9. Mai 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. September 2017 und beträgt 13,11 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 237,77 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 138,1 Millionen Euro gehandelt. Am 14. Mai 2007 wurde mit 108,14 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie erreicht. Mit 8,83 Euro wurde das Allzeit-Tief am 30. September 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

29.01.2018 UBS hebt Ziel für Deutsche Bank auf 16,30 Euro - 'Neutral'
Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Deutsche Bank von 14,90 auf 16,30 Euro angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Das deutsche Geldhaus profitiere von steigenden Marktzinsen, schrieb Analyst Daniele Brupbacher in einer am Montag vorliegenden Studie. Von Zinserhöhungen durch Notenbanken in den Jahren 2019 und 2020 dürften die Ergebnisse und auch der Aktienkurs profitieren, wenn die Wettbewerbslage dies zulasse./bek Datum der Analyse: 29.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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