Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000
Deutsche Bank fällt mit 0,5 Prozent gering

Der Wert des Finanzdienstleisters Deutsche Bank gehört heute mit einem Minus von 0,5 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie notiert aktuell mit 16,41 Euro.

FrankfurtLeichte Enttäuschung bei den Anlegern von Deutsche Bank. Bisher fällt die Aktie der Bank unwesentlich auf den aktuellen Stand von 16,41 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um 0,52 Prozent unbedeutend verschlechtert.

Im Dax gehört das Wertpapier mit 0,52 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position 28 in der Schlussgruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.632 Punkten (plus 0,23 Prozent). Daher entwickelt sich die Deutsche Bank-Aktie schlechter als der Index.

Am Montag ist die Deutsche Bank-Aktie zum Preis von 16,51 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 16,53 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie liegt mit 8,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 17,82 Euro beträgt. Es war am 26. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. September 2016 und beträgt 8,83 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 68,25 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 172,9 Millionen Euro gehandelt. Am 14. Mai 2007 wurde mit 108,14 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie erreicht. Mit 8,83 Euro wurde das Allzeit-Tief am 30. September 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

26.05.2017 RBC Capital belässt Deutsche Bank auf 'Sector Perform'
Das Analysehaus RBC Capital hat die Einstufung für Deutsche Bank auf "Sector Perform" mit einem Kursziel von 14 Euro belassen. Seit Jahresbeginn habe es eine deutliche Neubewertung von Bankaktien gegeben, die hochsensibel auf Zinsanhebungen reagieren, schrieb Analyst Adrian Cighi in einer Branchenstudie zu europäischen Banken vom Freitag. Zu jenen zählten etwa die Aktien der Commerzbank, der Deutschen Bank sowie die spanischer und italienischer Banken. In einigen Fällen halte er aber die Annahmen zu bereits eingepreisten Zinsanhebungen für zu optmistisch, schrieb er weiter und verwies auch hier unter anderem auf die Commerzbank und die Deutsche Bank./ck/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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