Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000
Deutsche Bank fällt mit 1,7 Prozent gering

Mit einem Minus von 1,7 Prozent gehört der Anteilschein des Finanzdienstleisters Deutsche Bank heute zu den Verlierern des Tages. Aktuell notiert die Aktie mit 15,33 Euro.

FrankfurtNach unten um 1,67 Prozent geht es mit dem Kurs von Deutsche Bank. Aktuell verliert der Wert des Finanzdienstleisters, der am vorigen Börsentag mit 15,59 Euro aus dem Handel gegangen ist, 26 Cent (1,67 Prozent). Zuletzt wird der Deutsche Bank-Wert mit 15,33 Euro notiert.

Die Aktie gehört im Dax mit 1,67 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Wertpapier liegt auf Rang 24 im unteren Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.686 Punkten (minus 1,06 Prozent). Damit entwickelt sich die Deutsche Bank-Aktie schwächer als der Index.

Am Dienstag ist die Deutsche Bank-Aktie zum Preis von 15,50 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 15,50 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie liegt mit 14,0 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 17,82 Euro beträgt. Es war am 26. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. September 2016 und beträgt 8,83 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 150,96 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 0,0 Millionen Euro gehandelt worden. Am 14. Mai 2007 wurde mit 108,14 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie erreicht. Mit 8,83 Euro wurde das Allzeit-Tief am 30. September 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

31.05.2017 UBS hebt Ziel für Deutsche Bank auf 17,20 Euro - 'Neutral'
Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Deutsche Bank von 16,33 auf 17,20 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Analyst Daniele Brupbacher äußerte sich in einer Studie vom Mittwoch zuversichtlich mit Blick auf die Entwicklung von Kosten und Kapital des Finanzkonzerns. Mit Blick auf den Anlagehintergrund der Aktien seien folgende Punkte wichtig: Die Zurückgewinnung von Marktanteilen, ein Bilanzwachstum, positive Effekte steigender Zinsen und die Erwartung eines sich verbessernden Wettbewerbsumfeldes in Deutschland. All das sei wichtig für die vom Geldhaus geplante Erholung der Rendite auf das bereinigte Eigenkapital. Die Vorhersagbarkeit dieses mehrjährigen Prozesses sei aber noch gering./mis/ag Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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