Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000
Deutsche Bank gewinnt 0,8 Prozent

Mit einer Steigerung von 0,8 Prozent gehört der Anteilschein der Bank Deutsche Bank heute zu den Performance-Besten des Tages. Zuletzt wird die Aktie mit 17,12 Euro gehandelt.

FrankfurtGering bergauf geht es mit dem Kurs der Deutsche Bank. Aktuell gewinnt der Wert der Bank 13 Cent (0,77 Prozent) im Vergleich zum Schlusswert von 16,99 Euro des Vortages. Zuletzt wird die Deutsche Bank-Aktie mit 17,12 Euro gehandelt.

Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Deutsche Bank auf "Equal Weight" mit einem Kursziel von 17 Euro belassen. Das Institut habe einen langen Weg bis zur Erholung vor sich, schrieb Analyst Kiri Vijayarajah in einer Studie vom Dienstag. Er kürzte seine Gewinnschätzungen (EPS) für die Jahre 2018 und 2019 deutlich.

Im Dax gehört der Wert mit 0,77 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier liegt auf Position zehn im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.664 Punkten (plus 0,35 Prozent). Daher entwickelt sich die Deutsche Bank-Aktie stärker als der Index.

Mit einem Preis von 16,93 Euro ist der Anteilschein am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 17,27 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie liegt mit 4,0 Prozent geringfügig unter dem 52-Wochen-Hoch, das 17,82 Euro beträgt. Es war am 26. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. September 2016 und beträgt 8,83 Euro.

Auf 125,40 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 119,6 Millionen Euro gehandelt. Am 14. Mai 2007 wurde mit 108,14 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 30. September 2016 liegt bei 8,83 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

19.05.2017 HSBC hebt Ziel für Deutsche Bank auf 19 Euro - 'Hold'
Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Deutsche Bank von 16 auf 19 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Das Geschäft mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen (FICC) sei in den vergangenen Quartalen die entscheidende Triebfeder für die Ertragsentwicklung der Investmentbanken gewesen, schrieb Analyst Alevizos Alevizakos in einer Branchenstudie vom Freitag. Im zweiten Quartal dürften die Anleger jedoch wieder in die harte Realität zurückgeworfen werden. Beim deutschen Branchenprimus hält er die Kernkapitalquote inzwischen aber für komfortabel./ag/zb Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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