Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000 Deutsche Bank gewinnt 1,3 Prozent

Mit einer positiven Entwicklung von 1,3 Prozent gehörte der Wert des Finanzdienstleisters Deutsche Bank zu den Gewinnern des Tages. Bei Börsenschluss wurde der Anteilschein mit 13,39 Euro notiert.
Update: 06.09.2017 - 17:45 Uhr
Deutsche Bank

FrankfurtDie Anteilseigner der Deutsche Bank-Aktie hatten Grund zur Freude. Bei Börsenschluss erreichte der Anteilschein des Finanzdienstleisters den Stand von 13,39 Euro und konnte damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 1,32 Prozent zulegen.

Im Dax gehörte der Wert mit 1,32 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Anteilschein lag bei Ende des Parketthandels auf Rang fünf im oberen Drittel des Performance-Index. Der Dax schloss bei 12.218 Punkten (plus 0,78 Prozent). Damit entwickelte sich die Deutsche Bank-Aktie stärker als der Index, der sich um 0,78 Prozent und 94 Punkte verbesserte.

Mit einem Preis von 13,19 Euro war die Aktie am Mittwoch den 06.09.2017 in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 13,48 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie lag bei Ende des Parketthandels mit 24,9 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 17,82 Euro beträgt. Es war am 26. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. September 2016 und beträgt 8,83 Euro.

Auf 132,69 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 111,9 Millionen Euro gehandelt. Am 14. Mai 2007 wurde mit 108,14 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie erreicht. Mit 8,83 Euro wurde das Allzeit-Tief am 30. September 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

04.09.2017 Credit Suisse hebt Deutsche Bank auf 'Neutral' - Ziel 14,50 Euro
Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Aktie der Deutschen Bank nach der jüngsten Kursschwäche von "Underperform" auf "Neutral" hochgestuft, das Kursziel aber von 15 auf 14,50 Euro gesenkt. Die Anteilsscheine des Geldhauses hätten sich allein im dritten Quartal bislang um 13 Prozent und damit branchenweit am stärksten verbilligt, schrieb Analyst Jon Peace in einer Studie vom Montag. Damit sollten die eingetrübten Gewinnaussichten der größten deutschen Bank nun aber eingepreist sein. Für 2018 und 2019 reduzierte er seine Ergebnisschätzungen (EPS) um bis zu 15 Prozent./edh/ag Datum der Analyse: 04.09.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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