Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000
Deutsche Bank gewinnt mit 4,8 Prozent Zuwachs deutlich

Mit einer positiven Entwicklung von 4,8 Prozent gehört das Wertpapier des Finanzdienstleisters Deutsche Bank heute zu den Gewinnern des Tages. Aktuell wird der Wert mit 13,62 Euro gehandelt.

FrankfurtDie Aktionäre von Deutsche Bank haben Grund zur Freude. Bis zur Stunde erreicht der Anteilschein des Finanzdienstleisters den aktuellen Stand von 13,62 Euro und kann damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 4,81 Prozent zulegen.

Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Deutsche Bank nach einer erneuten Kürzung der Gewinnschätzungen von 17 auf 12 Euro gesenkt. Die Einstufung ließ Analyst Amit Goel in einer Studie vom Freitag auf "Underperform". Er rechnet beim deutschen Branchenprimus auch 2017 mit Verlusten.

Im Dax gehört der Anteilschein mit 4,81 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier liegt auf Rang eins an der Spitze der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 9.611 Punkten (plus 0,64 Prozent). Daher entwickelt sich die Deutsche Bank-Aktie stärker als der Index.

Am Freitag ist die Aktie des Finanzdienstleisters zum Preis von 13,25 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 13,81 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie liegt mit 57,8 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 32,31 Euro beträgt. Es war am 3. August 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 16. Juni 2016 und beträgt 12,69 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 205,22 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 157,7 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie beträgt 108,14 Euro und war am 14. Mai 2007 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 16. Juni 2016 liegt bei 12,69 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

16.06.2016 Warburg Research senkt Ziel für Deutsche Bank auf 12,70 Euro
Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Deutsche Bank von 21,00 auf 12,70 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Operativ habe sich der Gegenwind für das größte deutsche Finanzinstitut in den vergangenen Monaten immer weiter verstärkt, schrieb Analyst Andreas Pläsier in einer Studie vom Donnerstag. Die schwache Entwicklung sollte sich fortsetzen. Er habe sein Modell und die Schätzungen an Belastungsfaktoren wie die wegbrechenden Umsätze im Investmentbanking und die weiter rückläufigen Zinsniveaus angepasst. /fat/tav

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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