Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000
Deutsche Bank gewinnt mit 4,8 Prozent Zuwachs deutlich

Der Wert des Finanzdienstleisters Deutsche Bank gehört heute mit einer positiven Entwicklung von 4,8 Prozent zu den Erfolgreichen des Tages. Zuletzt wird die Aktie mit 12,82 Euro gehandelt.

FrankfurtAufwärts geht es heute mit dem Wert von Deutsche Bank. Bis zur Stunde gewinnt der Anteilschein der Bank 59 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 12,23 Euro und macht damit deutliche 4,82 Prozent gut. Zuletzt wurde die Deutsche Bank-Aktie mit 12,82 Euro gehandelt.

Der Wert gehört im Dax mit 4,82 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier liegt auf Position zwei in der Spitzengruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.439 Punkten (plus 1,75 Prozent). Damit entwickelt sich die Deutsche Bank-Aktie besser als der Index.

Mit einem Preis von 12,40 Euro ist die Aktie am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 12,85 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie liegt mit 50,5 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 25,91 Euro beträgt. Es war am 9. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. September 2016 und beträgt 9,90 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 97,38 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 85,4 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie beträgt 108,14 Euro und war am 14. Mai 2007 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 30. September 2016 liegt bei 9,90 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

03.11.2016 Lampe belässt Deutsche Bank auf 'Kaufen' - Ziel 21 Euro
Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat die Einstufung für die Aktie der Deutschen Bank auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 21 Euro belassen. Der europäische Bankensektor habe sich im Oktober besser entwickelt als der breite Markt, schrieb Analyst Neil Smith in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Das Risiko sinkender Konsensschätzungen könnte dank der Erholung bei den Renditen langlaufender Staatsanleihen etwas abgenommen haben. Smith bevorzugt weiterhin Banken mit Potenzial für eine Kehrtwende und attraktiven sowie sicheren Dividendenrenditen. Zur ersten Gruppe zählt er auch die Deutsche Bank und die Commerzbank./ajx/mis Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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