Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000
Deutsche Bank legt 1,5 Prozent zu

Das Wertpapier des Kreditinstituts Deutsche Bank gehört heute mit einem Zuwachs von 1,5 Prozent zu den Bestplatzierten des Tages. Aktuell notiert der Wert mit 15,27 Euro.

FrankfurtDie Aktionäre von Deutsche Bank haben Grund zur Freude. Bis zur Stunde erreicht der Anteilschein der Bank den aktuellen Stand von 15,27 Euro und kann damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 1,46 Prozent zulegen.

Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für die Aktie der Deutschen Bank nach einem Treffen mit Finanzvorstand Marcus Schenk auf "Neutral" mit einem Kursziel von 15,50 Euro belassen. Das Kredithaus mache in einem schwierigen Umfeld an vielen Fronten Fortschritte, schlussfolgerte Analyst Daniele Brupbacher in einer Studie vom Dienstag.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 1,46 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Das Papier liegt auf Platz 18 im Mittelfeld des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.288 Punkten (plus 1,65 Prozent). Damit entwickelt sich die Deutsche Bank-Aktie unwesentlich schwächer als der Index.

Am Dienstag ist die Aktie des Finanzdienstleisters zum Preis von 15,22 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 15,64 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie liegt mit 52,7 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 32,31 Euro beträgt. Es war am 3. August 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 9. Februar 2016 und beträgt 13,03 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 122,43 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 84,8 Millionen Euro gehandelt. Am 14. Mai 2007 wurde mit 108,14 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 9. Februar 2016 liegt bei 13,03 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

06.06.2016 Goldman senkt Ziel für Deutsche Bank auf 22,80 Euro - 'Neutral'
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Deutsche Bank von 23,80 auf 22,80 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Dies geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts hervor. Zudem reduzierten die Analysten ihre Gewinnprognosen (EPS) für die Jahre 2016 und 2017 um jeweils rund 5 Prozent./edh/la

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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