Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000: Deutsche Bank legt 1,9 Prozent zu

Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000
Deutsche Bank legt 1,9 Prozent zu

Die Aktie des Finanzdienstleisters Deutsche Bank gehört heute mit einem Zuwachs von 1,9 Prozent zu den Hoffnungsträgern des Tages. Der Anteilschein notiert aktuell mit 12,45 Euro.

FrankfurtDie Anleger von Deutsche Bank haben Grund zur Freude. Bis zur Stunde erreicht der Anteilschein des Finanzdienstleisters den aktuellen Stand von 12,45 Euro und kann damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs 1,88 Prozent zulegen.

Die Aktie gehört im Dax mit 1,88 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Position acht im oberen Drittel des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.631 Punkten (plus 1,21 Prozent). Daher entwickelt sich die Deutsche Bank-Aktie besser als der Index.

Mit einem Preis von 12,31 Euro ist der Wert am Dienstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 12,50 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie liegt mit 55,5 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 27,98 Euro beträgt. Es war am 23. Oktober 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. September 2016 und beträgt 9,90 Euro.

Auf 88,31 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 81,3 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie beträgt 108,14 Euro und war am 14. Mai 2007 erreicht worden. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 30. September 2016 liegt bei 9,90 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

12.10.2016 Commerzbank senkt Ziel für Deutsche Bank auf 12 Euro - 'Hold'
Die Commerzbank hat das Kursziel für Deutsche Bank von 16 auf 12 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Analyst Michael Dunst kürzte in einer Studie vom Mittwoch seine Gewinnschätzungen für das Geldhaus. Er begründete dies mit wahrscheinlich höheren Ausgaben für Rechtsstreitigkeiten als zuvor von ihm angenommen. Zudem geht er wegen pessimistischeren Annahmen zu Risikopositionen von geringeren Erträgen aus und arbeitete in sein Modell den anstehenden Verkauf der britischen Versicherungstochter Abbey Life ein. Damit dürfte die Deutsche Bank die Kapitalanforderungen zum 1. Januar 2019 nur leicht übertreffen./tav/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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