Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000
Deutsche Bank mit geringen Kursverlusten von 0,6 Prozent

Mit einem Minus von 0,6 Prozent gehört die Aktie des Kreditinstituts Deutsche Bank heute zu den Verlierern des Tages. Aktuell notiert die Aktie mit 15,03 Euro.

FrankfurtDie Aktionäre von Deutsche Bank haben keinen großen Grund enttäuscht zu sein. Bisher gibt die Aktie des Kreditinstituts im Vergleich zu den anderen Werten im Index kaum spürbar nach. Der Anteilschein erreicht den aktuellen Stand von 15,03 Euro und hat sich damit im Vergleich zum vorigen Schlusskurs um 0,57 Prozent verschlechtert.

Das Wertpapier gehört im Dax mit 0,57 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Wert liegt auf Position 28 in der Schlussgruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 12.741 Punkten (plus 0,38 Prozent). Damit entwickelt sich die Deutsche Bank-Aktie schlechter als der Index.

Mit einem Preis von 15,18 Euro ist die Aktie am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 15,34 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie liegt mit 15,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 17,82 Euro beträgt. Es war am 26. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. September 2016 und beträgt 8,83 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 292,07 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 182,4 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie beträgt 108,14 Euro und war am 14. Mai 2007 erreicht worden. Mit 8,83 Euro wurde das Allzeit-Tief am 30. September 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

13.06.2017 Commerzbank belässt Deutsche Bank auf 'Reduce' - Ziel 15 Euro
Die Commerzbank hat die Aktie der Deutschen Bank auf "Reduce" mit einem Kursziel von 15 Euro belassen. Die Millionenzahlung an die Kläger zur vorläufigen Beilegung des Rechtsstreits wegen verbotener Absprachen beim Referenzzinssatz Euribor sollte durch die Rückstellungen vollständig gedeckt sein, schrieb Analyst Michael Dunst in einer Studie vom Dienstag. Aktuell dürften diese etwa 3,2 Milliarden Euro betragen. Bis 2018 rechnet Dunst aber mit weiteren Strafzahlungen von rund 4 Milliarden Euro wegen weiterer Rechtsverstöße des Geldhauses./gl/la Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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