Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000
Deutsche Bank mit geringen Kursverlusten von 1,3 Prozent

Der Anteilschein der Bank Deutsche Bank gehört heute mit einer negativen Entwicklung von 1,3 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Zuletzt notiert die Aktie mit 12,63 Euro.

FrankfurtAbwärts um 1,25 Prozent geht es mit dem Kurs von Deutsche Bank. Aktuell verliert der Wert des Finanzdienstleisters, der am vorigen Börsentag mit 12,79 Euro aus dem Handel gegangen ist, 16 Cent (1,25 Prozent). Zuletzt wird der Deutsche Bank-Wert mit 12,63 Euro notiert.

Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Deutsche Bank vor Zahlen zum zweiten Quartal auf "Neutral" mit einem Kursziel von 12,50 Euro belassen. Angesichts eines anhaltend herausfordernden Geschäftsumfelds könnten es in der Branche sowohl positive als auch negative Überraschungen geben, schrieb Analyst Daniele Brupbacher in einer Studie vom Mittwoch. Bei der Deutschen Bank lägen seine Schätzungen bei den Erträgen, aber auch bei den Kosten über den Markterwartungen.

Im Dax gehört die Aktie mit 1,25 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Das Wertpapier liegt auf Position 27 in der Schlussgruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 9.955 Punkten (unverändert 0,09 Prozent). Daher entwickelt sich die Deutsche Bank-Aktie schlechter als der Index.

Am Mittwoch ist die Deutsche Bank-Aktie zum Preis von 12,81 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch beträgt 13,02 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie liegt mit 60,9 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 32,31 Euro beträgt. Es war am 3. August 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 8. Juli 2016 und beträgt 11,22 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 164,94 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 206,9 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie beträgt 108,14 Euro und war am 14. Mai 2007 erreicht worden. Mit 11,22 Euro wurde das Allzeit-Tief am 8. Juli 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

11.07.2016 UBS belässt Deutsche Bank auf 'Sell'
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Deutsche Bank auf "Sell" belassen. Nach dem Brexit-Votum sehe er für die Banken in einem Umfeld mit schwächeren Renditen und langsamerem Wachstum keine Treiber für überdurchschnittliches Kurswachstum mehr, schrieb Analyst Joao Toniato in einer Studie vom Montag. Er senkte sein Votum für die Branche von "Overweight" auf "Neutral", da das Abwärtspotenzial ebenfalls begrenzt sei. Die Deutsche Bank gehöre weiter zu seinen nachdrücklichsten Verkaufempfehlungen./tav/ck Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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