Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000
Deutsche Bank mit geringen Kursverlusten von 1 Prozent

Der Wert der Bank Deutsche Bank gehört heute mit einem Rückgang von 1 Prozent zu den Verlierern des Tages. Der Wert notiert aktuell mit 13,19 Euro.

FrankfurtEnttäuschung bei den Anlegern von Deutsche Bank. Aktuell fällt die Aktie der Bank auf den Stand von 13,19 Euro zurück und hat sich damit im Vergleich zum Vortag um deutliche 1,01 Prozent verschlechtert.

Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für die Deutsche Bank nach der Vorlage der Geschäftszahlen fürs dritte Quartal auf "Neutral" mit einem Kursziel von 12,50 Euro belassen. Die Kapitalsituation des deutschen Branchenprimus erlaube noch keine positivere Einschätzung, schrieb Analyst Daniele Brupbacher in einer Studie vom Montag.

Im Dax gehört der Wert mit 1,01 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Die Aktie liegt auf Position 29 in der Schlussgruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 10.685 Punkten (minus 0,11 Prozent). Damit entwickelt sich die Deutsche Bank-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 13,33 Euro ist der Anteilschein am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 13,45 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie liegt mit 49,6 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 26,20 Euro beträgt. Es war am 3. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. September 2016 und beträgt 9,90 Euro.

Auf 76,62 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 91,3 Millionen Euro gehandelt. Am 14. Mai 2007 wurde mit 108,14 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie erreicht. Das Allzeit-Tief seit dem Börsengang am 30. September 2016 liegt bei 9,90 Euro.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

28.10.2016 Berenberg belässt Deutsche Bank auf 'Sell' - Ziel 9 Euro
Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Deutsche Bank nach Zahlen auf "Sell" mit einem Kursziel von 9 Euro belassen. Die besser als erwartet ausgefallenen Handelserträge und die im dritten Quartal gestiegene Profitabilität änderten nicht viel an den Problemen, mit denen die Deutsche Bank zu kämpfen habe, schrieb Analyst James Chappell in einer Studie vom Freitag. Das schlechte Verhältnis des Eigenkapitals zur Gesamtbilanz samt allgemeiner Kapitalsorgen sowie die Rechtsstreitigkeiten blieben bestehen. Die Bewertung sei weiterhin unattraktiv./ck/ajx Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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