Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000
Deutsche Bank mit großen Kursgewinnen

Der Anteilschein der Bank Deutsche Bank gehört heute mit einem Zuwachs von 3,3 Prozent zu den Gewinnern des Tages. Zuletzt wird der Anteilschein mit 14,69 Euro gehandelt.

FrankfurtFreude bei den Anlegern von Deutsche Bank. Bisher kann die Aktie im Vergleich zu den anderen Werten im Index klar zulegen. Zuletzt erreicht der Wert des Kreditinstituts den aktuellen Stand von 14,69 Euro und kann sich damit im Vergleich zum Vortagswert um 3,27 Prozent verbessern.

Der Wert gehört im Dax mit 3,27 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Position zwei in der Spitzengruppe des Index. Der Dax liegt derzeit bei 12.182 Punkten (plus 1,4 Prozent). Damit entwickelt sich die Deutsche Bank-Aktie stärker als der Index.

Mit einem Preis von 14,49 Euro ist die Aktie am Montag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 14,76 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie liegt mit 17,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 17,82 Euro beträgt. Es war am 26. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. September 2016 und beträgt 8,83 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 155,01 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 242,4 Millionen Euro gehandelt worden. Am 14. Mai 2007 wurde mit 108,14 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie erreicht. Mit 8,83 Euro wurde das Allzeit-Tief am 30. September 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

11.08.2017 Goldman senkt Ziel für Deutsche Bank auf 16,10 Euro - 'Neutral'
Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Deutsche Bank nach Zahlen von 16,40 auf 16,10 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die europäischen Banken hätten ein mittelmäßiges zweites Quartal hinter sich, wobei BNP Paribas und HSBC den Konkurrenten Deutsche Bank, Barclays und Credit Suisse vor allem im Aktienhandel in erheblichem Maße Marktanteile abgenommen hätten, schrieb Analyst Jernej Omahen in einer Branchenstudie vom Freitag. Die Deutsche Bank habe bei den Einnahmen aus dem Investmentbanking noch vor Credit Suisse und Barclays den heftigsten Rückgang erlitten./gl/zb Datum der Analyse: 11.08.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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