Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000
Deutsche Bank mit sehr deutlichen Kursgewinnen von 5,5 Prozent

Mit einer positiven Entwicklung von 5,5 Prozent gehört der Anteilschein des Finanzdienstleisters Deutsche Bank heute zu den Performance-Besten des Tages. Die Aktie notiert zuletzt mit 14,10 Euro.

FrankfurtUm 5,5 Prozent aufwärts geht es heute mit dem Kurs von Deutsche Bank. Aktuell gewinnt der Wert des Kreditinstituts deutlich spürbare 74 Cent im Vergleich zum Vortages-Schlusswert von 13,36 Euro. Zuletzt wird das Deutsche Bank-Papier mit 14,10 Euro gehandelt.

Im Dax gehört der Wert mit 5,54 Prozent Plus zu den Gewinnbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Platz eins an der Spitze des Index. Der Dax liegt derzeit bei 10.635 Punkten (minus 0,1 Prozent). Damit entwickelt sich die Deutsche Bank-Aktie stärker als der Index.

Mit einem Preis von 13,48 Euro ist die Aktie am Donnerstag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 14,50 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie liegt mit 43,8 Prozent erheblich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 25,08 Euro beträgt. Es war am 11. November 2015 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. September 2016 und beträgt 9,90 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 422,44 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 245,0 Millionen Euro gehandelt worden. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie beträgt 108,14 Euro und war am 14. Mai 2007 erreicht worden. Mit 9,90 Euro wurde das Allzeit-Tief am 30. September 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

03.11.2016 Lampe belässt Deutsche Bank auf 'Kaufen' - Ziel 21 Euro
Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat die Einstufung für die Aktie der Deutschen Bank auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 21 Euro belassen. Der europäische Bankensektor habe sich im Oktober besser entwickelt als der breite Markt, schrieb Analyst Neil Smith in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Das Risiko sinkender Konsensschätzungen könnte dank der Erholung bei den Renditen langlaufender Staatsanleihen etwas abgenommen haben. Smith bevorzugt weiterhin Banken mit Potenzial für eine Kehrtwende und attraktiven sowie sicheren Dividendenrenditen. Zur ersten Gruppe zählt er auch die Deutsche Bank und die Commerzbank./ajx/mis Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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