Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000 Deutsche Bank notiert mit 1,4 Prozent Verluste

Der Wert des Finanzdienstleisters Deutsche Bank gehörte mit einer negativen Entwicklung von 1,4 Prozent zu den Verlustbringern des Tages. Bei Börsenschluss notierte der Anteilschein mit 15,12 Euro.
Update: 09.01.2018 - 17:45 Uhr
Deutsche Bank

FrankfurtDie Aktie des Finanzdienstleisters Deutsche Bank gehörte bei Ende des Parketthandels mit einer negativen Entwicklung von 1,43 Prozent zu den deutlichen Verlierern des Tages. Im Vergleich zum Handelsschluss des Vortages von 15,34 Euro hatte sie sich um 22 Cent auf 15,12 Euro verschlechtert.

Die Aktie gehörte im Dax mit 1,43 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein lag bei Börsenschluss auf Platz 28 in der Schlussgruppe des Performance-Index. Der Dax schloss bei 13.391 Punkten (plus 0,18 Prozent). Daher entwickelte sich die Deutsche Bank-Aktie schwächer als der Index, der sich um 24 Punkte und 0,18 Prozent verbesserte.

Am Dienstag den 09.01.2018 war die Aktie des Kreditinstituts zum Preis von 15,32 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 15,32 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie lag bei Börsenschluss mit 15,2 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 17,82 Euro beträgt. Es war am 26. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 6. September 2017 und beträgt 13,11 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 225,23 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt waren am Vortag Papiere im Wert von 296,2 Millionen Euro gehandelt worden. Am 14. Mai 2007 wurde mit 108,14 Euro das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie erreicht. Mit 8,83 Euro wurde das Allzeit-Tief am 30. September 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

08.01.2018 S&P Global belässt Deutsche Bank auf 'Sell' - Ziel 13,50 Euro
Das Analysehaus S&P Global hat die Einstufung für Deutsche Bank auf "Sell" mit einem Kursziel von 13,50 Euro belassen. Mit der am Freitag aufgrund von Steuerbelastungen herausgegebenen Gewinnwarnung werde das Institut nun zum dritten Mal in Folge einen Jahresverlust einfahren, schrieb Analyst Firdaus Ibrahim in einer am Montag vorliegenden Studie. Auch die Zahlen zum vierten Quartal 2017 dürften enttäuschend ausfallen, da der Vorstand der Bank auf schwierige Handelsbedingungen in diesem Zeitraum hingewiesen habe./kro/edh Datum der Analyse: 08.01.2018 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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