Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000
Deutsche Bank praktisch unverändert

Ohne große Bewegung zeigte sich die Aktie des Finanzdienstleisters Deutsche Bank . Der Anteilschein notierte beim Handelsende mit 15,40 Euro.

FrankfurtUnmerklich bergab ging es mit dem Kurs des Deutsche Bank-Anteilscheins. Bis zum Ende des Handelstages verlor der Schein des Finanzdienstleisters, der beim letzten Börsenschluss mit 15,46 Euro notierte, 7 Cent (0,42 Prozent). Zuletzt wird die Deutsche Bank-Aktie mit 15,40 Euro gehandelt.

Die Aktie gehörte im Dax mit 0,42 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein lag bei Börsenschluss auf Rang 18 im Mittelfeld des Index. Der Dax schloss bei 13.090 Punkten (minus 0,29 Prozent). Daher entwickelte sich die Deutsche Bank-Aktie unwesentlich schlechter als der Index, der sich um 0,29 Prozent und 38 Punkte verschlechterte.

Am Montag den 13.11.2017 war die Deutsche Bank-Aktie zum Preis von 15,47 Euro in den Handel gestartet. Das Tageshoch betrug 15,67 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie lag bei Börsenschluss mit 13,6 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 17,82 Euro beträgt. Es war am 26. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 29. November 2016 und beträgt 12,68 Euro.

Auf 254,18 Millionen Euro Umsatz kam die Aktie bis um 17:45 Uhr. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 327,2 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie betrug 108,14 Euro und war am 14. Mai 2007 erreicht worden. Mit 8,83 Euro wurde das Allzeit-Tief am 30. September 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

10.11.2017 Morgan Stanley senkt Ziel für Deutsche Bank - 'Equal-weight'
Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Deutsche Bank von 15,00 auf 14,80 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Equal-weight" belassen. Künftig dürfte am Markt nicht mehr so stark über das Investmentgeschäft des Finanzhauses debattiert werden, schrieb Analystin Magdalena Stoklosa in einer Studie vom Freitag. Der Fokus dürfte sich nun stärker auf das Privat- und Geschäftskundengeschäft und die Details der Postbank-Integration verlagern. Die Synergien daraus seien groß, dürften aber eher langfristig zum Tragen kommen. Sie kürzte ihre Schätzungen um 2 Prozent./tih/stb Datum der Analyse: 10.11.2017 Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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