Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000: Deutsche Bank verzeichnet mit 1,1 Prozent geringe Verluste

Deutsche Bank-Aktie - WKN 514000
Deutsche Bank verzeichnet mit 1,1 Prozent geringe Verluste

Der Anteilschein der Bank Deutsche Bank gehört heute mit einem Rückgang von 1,1 Prozent zu den Verlierern des Tages. Der Wert notiert zuletzt mit 17,81 Euro.

FrankfurtDie Aktie des Finanzdienstleisters Deutsche Bank gehört mit einem Rückgang von 1,06 Prozent zu den deutlichen Verlierern des Tages. Im Vergleich zum gestrigen Handelsschluss von 18,00 Euro hat sie sich um 19 Cent auf 17,81 Euro verschlechtert.

Die Aktie gehört im Dax mit 1,06 Prozent Minus zu den Verlustbringern des Tages. Der Anteilschein liegt auf Position 28 in der Schlussgruppe der Performance-Rangliste. Der Dax liegt derzeit bei 11.665 Punkten (plus 0,19 Prozent). Daher entwickelt sich die Deutsche Bank-Aktie schwächer als der Index.

Mit einem Preis von 18,22 Euro ist der Wert am Freitag in den Handel gegangen und erreichte zwischenzeitlich ein Tageshoch von 18,24 Euro.

Die Deutsche Bank-Aktie liegt mit 10,8 Prozent deutlich unter dem 52-Wochen-Hoch, das 19,97 Euro beträgt. Es war am 26. Januar 2017 erreicht worden. Das 52-Wochen-Tief stammt vom 30. September 2016 und beträgt 9,90 Euro.

Bis um 17:45 Uhr belief sich der Umsatz mit der Aktie auf 127,77 Millionen Euro. Am vorausgehenden Handelstag wurden zur gleichen Zeit Papiere im Wert von 144,8 Millionen Euro gehandelt. Das Allzeit-Hoch der Deutsche Bank-Aktie beträgt 108,14 Euro und war am 14. Mai 2007 erreicht worden. Mit 9,90 Euro wurde das Allzeit-Tief am 30. September 2016 erreicht.

Analystenkommentare (via dpa-AFX)

07.02.2017 Macquarie belässt Deutsche Bank auf 'Underperform'
Die australische Investmentbank Macquarie hat die Aktien der Deutschen Bank auf "Underperform" mit einem Kursziel von 15,50 Euro belassen. Zu europäischen Investmentbanken bleibe er nach Zahlen der Deutschen Bank und der UBS vorsichtig gestimmt, schrieb Analyst Piers Brown in einer Branchenstudie vom Dienstag. Regulatorische Lockerungen in den USA könnten für die Europäer von Nachteil sein und einen weiteren Marktanteilsverlust an die US-Konkurrenz zur Folge haben./tih/mis Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.

Dieser Börsenbericht wurde automatisiert mit Textomatic-Software unter Einbeziehung unveränderter Inhalte des Analystencheck erstellt.

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